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Quellenangabe:
Solidarische Ökonomie Kongress (vom 09.02.2009),
URL: http://no-racism.net/article/2811/, besucht am 08.02.2023

[09. Feb 2009]

Solidarische Ökonomie Kongress

Von 20. - 22. Februar 2009 findet an der BOKU in Wien der "Solidarische Ökonomie-Kongress" statt. Über 120 Programmpunkte finden im Rahmen dieses Kongresses statt.

Aussendung der OrganisatorInnen


Liebe Leute

Die Vorbereitungen zum Kongress "Solidarische Ökonomie", der von 20. bis 22. Februar 2009 an der BOKU in Wien stattfinden wird, laufen auf Hochtouren. Auf der offenen Webseite sind bereits über 120 verschiedene Programmpunkte eingetragen. Momentan wird an den letzten organisatorischen Details gearbeitet. Das zeitliche Programm findet sich auf der Webseite www.solidarische-oekonomie.at

Wir bitten um eine frühe Anmeldung (bevorzugt auf der Homepage)! Die Planung wird dadurch enorm erleichtert.

Falls ihr anderen TeilnehmerInnen einen Platz im Auto oder zum Übernachten anbieten könnt, tragt das auf der Homepage ein. Wenn ihr beim Bewerben oder beim Kongress selbst mithelfen wollt, meldet euch bitte bei uns.

Hier ein Auszug aus dem Ankündigungstext (der Programmfolder als pdf
findet sich :: hier).

Vor dem Hintergrund einer lebendigen globalisierungskritischen Bewegung gewinnen vielfältige Projekte solidarischer Ökonomie an Kraft. Unsere Hoffnung gilt der Stärkung und Vernetzung aller Initiativen, die kritische Theorien und praktische Projekte verbinden. Sie alle suchen gemeinsame Wege in Richtung gesellschaftspolitischer, ökologischer und kultureller Veränderungen. Dabei geht es um Kritik der Geschlechterverhältnisse, Grenzregime, Kapitalismus und/oder der Zerstörung natürlicher Lebensräume und auch um einen selbstreflexiven Blickwinkel auf solidarökonomische Projekte.

Das Verständnis von Solidarökonomie soll dabei breit angelegt werden - also bezogen auf Solidarität als gegenseitige Unterstützung und eine Ökonomie, die sich an den menschlichen Bedürfnissen orientiert und nicht umgekehrt. Diese Breite soll sehr unterschiedlichen Ansätzen Platz bieten und kontroversielle Diskussionen ermöglichen.

Solidarische Grüße,
Die KongressorganisatorInnen