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Quellenangabe:
Ab 4. Oktober 2018: „Es ist wieder Donnerstag!“ (vom 02.10.2018),
URL: http://no-racism.net/article/5476/, besucht am 11.12.2018

[02. Oct 2018]

Ab 4. Oktober 2018: „Es ist wieder Donnerstag!“

Als im Jahr 2000 die Donnerstagsdemos durch Wien zogen, um gegen die ÖVP-FPÖ-Regierung zu protestieren, war widerständiges Knistern in der Luft zu spüren. Und genau diesen Geist holen wir auf die Straßen zurück! Lauter, lustvoller und kämpferischer als zuvor zeigen wir gemeinsam, was wir von Schwarz-Blau und seiner Politik halten – nämlich gar nix.

„Es ist wieder Donnerstag!“ ist aber vor allem: Zeit für eine Standortbestimmung, für den Austausch, für den Zusammenschluss. Um uns gemeinsam bereit dafür zu machen, einen gesellschaftspolitischen Gegenentwurf zur grausamen „illiberalen Demokratie“ zum Sprechen zu bringen. Es ist Zeit, dass wir uns versammeln und zeigen, dass wir mehr sind und mehr wollen, mehr voneinander, mehr vom guten Leben. So soll es ab 4. Oktober 2018 heißen:

„Wir sind jetzt zusammen!“

Und den Regierenden, Nutznießer_innen und Mitläufer_innen werden wir ausrichten:

„Ihr werdet euch noch wundern, wer da aller geht!“

Die Kundgebung am Ballhausplatz an diesem ersten Donnerstag ist der erste Streich. Und danach? Alle möglichen Protestformen, unterschiedliche Orte der Stadt, verschiedene Menschen auf der Bühne oder als Organisator_innen. Ab dem 4. Oktober sind die Donnerstage das, was wir gemeinsam Woche für Woche daraus machen.




Ab 4. Oktober ist wieder Donnerstag!

Treffpunkt: Donnerstag, 4. Oktober, 18 Uhr @ Ballhausplatz

Die Kundgebung am Ballhausplatz an diesem ersten Donnerstag ist der erste Streich:

Mit den Chören Music4HumanRights und :: Singender Block, mit Redebeiträgen von :: Monika Salzer von den :: OMAS GEGEN RECHTS, der Künstlerin :: Stefanie Sourial, Emad Almunajid von :: Queer Base – Welcome and Support for Lgbtiq Refugees und :: Brown Henrie Dennis von :: Afro Rainbow Austria, :: Vera Hinterdorfer und :: Michaela Moser von der :: Die Armutskonferenz. – EAPN Austria, der Journalistin :: Nour Kelifi, der Autorin :: Stefanie Sprengnagel, dem Verein Freiräume, der Schülerinnenband :: Das Schrei, der Schauspielerin Erni Mangold und :: Rubia Salgado sowie Musik von BOSNA/AKUT, :: Clara Luzia, :: Mani Obeya von den :: Sofa Surfers, :: Fauna+FARCE, :: Ankathie Koi, :: GUSTAV, :: Kid Pex und :: ESRAP

Und danach? Alle möglichen Protestformen, unterschiedliche Orte der Stadt, verschiedene Menschen auf der Bühne oder als Organisator_innen. Ab dem 4. Oktober sind die Donnerstage das, was wir gemeinsam Woche für Woche daraus machen.