Ein bisher noch nicht da gewesenes Experiment in der reichen emilianischen Provinz: ein offenes Centro Sociale, das das Leben migrantischer Frauen erleichtert. Zwischen politischen Kämpfen, Märkten und Poststationen.
Bilder über MigrantInnen bedienen oft die immer gleichen Klischees. Frauen aus dem Iran werden diesbezüglich mit einem sehr dichotomen Bild besehen: die Wahrnehmung beschränkt sich entweder auf die Variante »muslimisch- religiös- verschleiert« oder auf die gegenteilige Vorstellung über die »verwestlichte Iranerin«.
Die Kategorien Gender und Migration sind heute zentrale gesellschaftliche Merkmale. In diesem Text werden verschiedenen Aspekte weiblicher Migration, besonders der Arbeitsmigration, und deren geschlechtsspezifische Implikationen näher betrachtet.
Zur Entstehung globaler Betreuungsketten. In globalen Betreuungsketten entstehen weltweite Verbindungen, weil Versorgung und Pflege von Kindern sowie die HaushaltsFührung gegen Bezahlung von einer Person an eine andere weiter gegeben. Ketten gegenseitiger Betreuung werden zu komplexen Netzwerken, in denen ganz verschiedene Arten der Betreuung miteinander verbunden sind.
...oder warum der Begriff der "Freiwilligkeit" von Sexarbeit mit Vorsicht zu geniessen ist.
Als Resultat zweijähriger Vernetzungs- arbeit zum Thema soziale und arbeitsrechtliche Eingliederung in die Gesellschaft von migrierten Sexarbeiterinnen und von Frauenhandel betroffenen Sexarbeiterinnen ist kürzlich eine Publikation der transnationalen Kooperation Gender Street erschienen.
Die ZAG beschäftigt sich im Schwerrpunkt ihrer 45. Ausgabe mit der schlaglichtartigen Annäherung an die verschiedenen Aspekte weiblicher Migration. Der folgende Text gibt eine Einführung in das Thema.
Aussendung von maiz - autonomes Zentrum von und für Migrantinnen / Linz - zum 10 jährigen Jubiläum - Gratulation von no-racism.net!
Following text of Sabine Hess (Institut für Kulturanthropologie und EuropäischeEthnologie) is an input for debates about migration and work. On one hand its focus is east-west relationships and secondly the text refers very much to the fact, that women break the genderconstructions which should be seen (beside others) as one aspect of the autonomy of migration. It is very important, not to reduce migrants as exploited victims all the time but to emphasize to their subjectivity.
Das Video-Essay Remote Sensing taucht in die Grauzone des Frauenhandels ein und zeigt die verschiedenartigen Konzepte der Prostitution, in der beschäftigt und gefangen sind. Es folgt den Spuren und Beweggründen von Frauen, die in das globale Sexgeschäft migrieren.