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Artikelsammlung zum Thema:

frauen und migration

Dieser Bereich widmet sich den Lebenssituationen von Migrantinnen in Österreich und anderswo. Prekäre Arbeitsverhältnisse und der Diskurs über Frauenhandel bilden Schwerpunkte in dieser Rubrik. Der Blick richtet sich auf die Rolle der Akteurinnen und kritisiert die Strukturen, die die Rahmenbedingungen vorgeben.

Link:
www.servus.at/maiz

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On Sat, 24. Oct 2015, a lecture series about Women*specific Reasons to Escape start in Vienna. The first event is about "Experiences of Refugee Women*" with activists from Munich and Berlin (International Women* Space).

 
 

Demonstration für die Aufnahme frauen- spezifischer Fluchtgründe in die Genfer Flüchtlings- konvention und ins österreichische Asylgesetz! Freitag, 06. Februar 2015, Treffpunkt: 17 Uhr, Parlament, 1010 Wien. dt/engl.

 
 

Am Samstag, dem 4. Dezember 2010, beteiligten sich um die 180 Menschen aus unterschiedlichen politischen und sozialen Zusammenhängen bei Schneefall und Eiseskälte in Neuss an der zum 11. Mal stattfindenden Demonstration gegen das dort seit 1993 betriebene Abschiebegefängnis für Frauen.

 
 

Fünf Polizisten müssen sich vor Gericht wegen sexuellem Missbrauch in einem Abschiebegefängis verantworten.

 
 

[06. Nov 2009]

artikel Am Anfang war El Dorado

Am 30. Oktober 2009 feierte maiz 150 Jahre. In jedem einzelnen der fünfzehn Jahren des Bestehens dieses Vereins steckt so viel Arbeit, so viel Einsatz, so viel Wollen, dass jedes Jahr ein Jahrzehnt füllen könnte, doch die zugrunde liegende Überzeugung ist nach wie vor ungebrochen.

 

Zahl der Klientinnen der LEFÖ Interventionsstelle für Betroffene von Frauenhandel um 16 Prozent gestiegen. LEFÖ Pressemitteilung, 14. April 2009

 

[29. Jan 2009]

artikel Das andere Ich

"Der Film zeigt gesell- schaftliche und eigene Grenzen und die durch deren Überwindung entstehenden Alternativen."

 
 

Presseerklärung zum Urteil im Prozess wegen "Sexuellen Missbrauchs an widerstandsunfähigen Personen" gegen den ehemaligen Hausmeister eines Flüchtlingsheimes in Nürnberg.

 

Der ehemalige Hausmeister einer Unterkunft für Flüchtlinge in Nürnberg wird beschuldigt eine Frau aus Uganda brutal vergewaltigt zu haben. Am 13. Jan 2009 begann der Prozess, der am Donnerstag, 15. Jan 2009 fortgeführt wird. Aussagen von ZeugInnen und Expertinnen weisen über den Einzelfall hinaus.

 
 

A call to the human rights supporters by Regina Kiwanuka.

 

Die Beratunsstelle von LEFÖ feiert Geburtstag - Presseaussendung mit Einladung zu Pressekonferenz und Jubiläumsfest am Fr, 11. April 2008 in Wien.

 

Start der bundesweiten Kampagne "SexarbeiterInnen haben Lust... auf ihre Rechte! 2008" - Pressemitteilung, von LEFÖ, 10. Mar 2008

 

Stellungnahme des NGO CEDAW Komitees zur geplanten Abschiebung von Safete Zeqaj aus menschen- und vor allem frauenrechtlicher Sicht

 
 

Ein bisher noch nicht da gewesenes Experiment in der reichen emilianischen Provinz: ein offenes Centro Sociale, das das Leben migrantischer Frauen erleichtert. Zwischen politischen Kämpfen, Märkten und Poststationen.

 
 

Im folgenden dokumentieren wir einen Text der Kampagne "SexarbeiterInnen haben Lust... auf ihre Rechte!", die vom 8. März 2007, dem internationalen Frauentag bis zum 2. Juni 2007, dem internationalen Hurentag mit zahlreichen Veranstaltungen Sexarbeit zum Thema machte.

 
 

Ein Gespräch über die Situation von Sexarbeiterinnen in Österreich, LEFÖs Arbeitsbereiche, Trafficking- und Opferdiskurse, die internationale Hurenbewegung und Solidarisierung.

 
 

Bilder über MigrantInnen bedienen oft die immer gleichen Klischees. Frauen aus dem Iran werden diesbezüglich mit einem sehr dichotomen Bild besehen: die Wahrnehmung beschränkt sich entweder auf die Variante »muslimisch- religiös- verschleiert« oder auf die gegenteilige Vorstellung über die »verwestlichte Iranerin«.

 

Die Kategorien Gender und Migration sind heute zentrale gesellschaftliche Merkmale. In diesem Text werden verschiedenen Aspekte weiblicher Migration, besonders der Arbeitsmigration, und deren geschlechtsspezifische Implikationen näher betrachtet.

 

In Deutschland arbeiten derzeit schätzungsweise 400.000 Frauen und Männer in der Prostitution. Davon sind ca. 60 Prozent Migrantinnen aus 35 verschiedenen Ländern, die Hälfte von ihnen aus Mittel- und Osteuropa. Viele dieser Arbeitsmigrantinnen wissen bereits bei der Ausreise um den Charakter ihrer künftigen Arbeit.

 

LEFÖ fordert rechtliche Anerkennung und ruft mit anderen Organisationen am Nachmittag zur Aktion am Urban Loritz Platz in Wien auf.

 
 

Zur Entstehung globaler Betreuungsketten. In globalen Betreuungsketten entstehen weltweite Verbindungen, weil Versorgung und Pflege von Kindern sowie die HaushaltsFührung gegen Bezahlung von einer Person an eine andere weiter gegeben. Ketten gegenseitiger Betreuung werden zu komplexen Netzwerken, in denen ganz verschiedene Arten der Betreuung miteinander verbunden sind.

 

[25. Jan 2005]

artikel Fließende Grenzen...

...oder warum der Begriff der "Freiwilligkeit" von Sexarbeit mit Vorsicht zu geniessen ist.

 

Als Resultat zweijähriger Vernetzungs- arbeit zum Thema soziale und arbeitsrechtliche Eingliederung in die Gesellschaft von migrierten Sexarbeiterinnen und von Frauenhandel betroffenen Sexarbeiterinnen ist kürzlich eine Publikation der transnationalen Kooperation Gender Street erschienen.

 
 

Die ZAG beschäftigt sich im Schwerrpunkt ihrer 45. Ausgabe mit der schlaglichtartigen Annäherung an die verschiedenen Aspekte weiblicher Migration. Der folgende Text gibt eine Einführung in das Thema.

 
 

[17. Sep 2004]

artikel 10 jahre maiz

Aussendung von maiz - autonomes Zentrum von und für Migrantinnen / Linz - zum 10 jährigen Jubiläum - Gratulation von no-racism.net!

 
 

Following text of Sabine Hess (Institut für Kulturanthropologie und EuropäischeEthnologie) is an input for debates about migration and work. On one hand its focus is east-west relationships and secondly the text refers very much to the fact, that women break the genderconstructions which should be seen (beside others) as one aspect of the autonomy of migration. It is very important, not to reduce migrants as exploited victims all the time but to emphasize to their subjectivity.

 

Das Video-Essay Remote Sensing taucht in die Grauzone des Frauenhandels ein und zeigt die verschiedenartigen Konzepte der Prostitution, in der beschäftigt und gefangen sind. Es folgt den Spuren und Beweggründen von Frauen, die in das globale Sexgeschäft migrieren.