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[ 20. Apr 2003 // letzte änderung: 20. Apr 3003 ]

Topografien des globalen Frauenhandels

Das Video-Essay Remote Sensing taucht in die Grauzone des Frauenhandels ein und zeigt die verschiedenartigen Konzepte der Prostitution, in der beschäftigt und gefangen sind. Es folgt den Spuren und Beweggründen von Frauen, die in das globale Sexgeschäft migrieren.

 

Topografien des globalen Frauenhandels
Donnerstag, 24. April 2003, 19 Uhr

Videopräsentation Remote Sensing (2001)
Ursula Biemann, CH


Anhand neuer geografischer Technologien macht das hoch digitalisierte Video das weltweite Ausmaß der Verschiebung und Sexualisierung sichtbar und benutzt die letzten NASA-Satellitenbilder, um die Auswirkungen der in südostasien stationierten U.S.-Truppen, aber auch die Einwanderungspolitik Europas näher zu untersuchen.

Diskussion mit Ursula Biemann und Luzenir Caixeta, MAIZ, Linz

Über Diskurs und Repräsentation diskutieren im Anschluss an die Videovorführung Ursula Biemann und Luzenir Caixeta, Vertreterin von MAIZ. MAIZ leistet seit 1994 Öffentlichkeits- und Kulturarbeit für und mit zugewanderten Frauen und unterstützt insbesondere Migrantinnen, die als Prostituierte arbeiten.

im Rahmen der Ausstellung
Geografie und die Politik der Mobilität
(nur noch bis zum 27. April 2003!)

Generali Foundation
Wiedner Hauptstrasse 15
1040 Wien