Thema: grenzregime australien
Refugee rights advocates have converged at Sydney's Villawood immigration detention centre on 16. Jan 2008 following the death of an Iranian detainee.
Mr. Fashovar, a 62 year old Iranian man died of a heart condition in St George Private Hospital on Sunday, 13. Jan 2008 after being taken there on Friday.
Amid talk of a new "Pacific Solution", where the extraterritorial immigration detention centres created in response to the 2001 Tampa incident are now being reactivated, the Australian government has also nearly completed a massive new detention centre within Australian territory:
June 20, 2006: Opponents of John Howard's recent push to make Australia "out-of-bounds for Boat-people," say the Prime Minister should use World Refugee Day to kill the migration bill...
In solidarity with actions around the world for the Global Days of Action on refugee rights during April 2006, a small group of refugee rights activists held a two and a half day vigil outside the Detention Centre at Perth Airport.
From 14th to 17th April 2006, hundreds of activists from across Australia have converged in Sydney for protests against immigration detention.
Under new laws, boatpeople landing on the Australian mainland will be shipped to off-shore island prisons. Even if they are accepted as refugees - they will not be allowed into Australia - ever. They will be imprisoned until a third country will take them.
The British Government has announced the details of its new points-based system of migration management [1]: the white paper Making Migration Work for Britain was released on 7 March. [2]
Activists from across Australia will converge on Villawood Detention Centre in SW Sydney to collectively voice our opposition to the Howard government's treatment of refugees.
Kommentar zur Ausblendung von Rassismen und der weißen Position sowie zu Verstrickungen von Rassismen und Sexismen. Welches Bild zeichnen die Berichte über die rassistischen und die meist ausgeblendeten sexistischen Ausschreitungen in Cronulla?
Two statements from antiracist forums on the racist attacks by a white crowd at Cronulla Beach in Sydney, Australia on Sunday, 11th December 2005.
Nach Wochen antiarabischer und antimuslimischer Hetze, die u.a. dazu diente, neue Terrorismus- Gesetze rechtzufertigen, kam es zu einer Eskalation der rassistischen Ausschreitungen in Australien. Tausende Whiteys beteiligten sich an massiven Übergriffen, es kam zu Straßenschlachten, vielen Verletzten und zahlreichen Protesten sowohl gegen die Übergriffe als auch gegen die rassistische und repressive Politik der Regierung.
On 28th of April 2005 Muhammed Heri, 37, died after being detained on his boat for a week, along with his 10 crew. This is the 2nd death in two years in Darwin Harbour. This is the 13th death in Immigration Detention in Australia since December 2000.
Seit einigen Jahren finden in Australien rund um das Osterwochende Proteste gegen Internierungs- lager für Flüchtlinge statt. Das mittlerweile geschlossene Woomera, Baxter und andere Lager waren immer wieder Ziel von Protesten.
Nach der Freilassung Cornelia Raus (einer 39 Jahre alten Frau, die früher als Stewardess arbeitete) aus dem Baxter Internierungslager in der südlichen Wüste Australiens letzte Woche können wir "die Verästelung dieser grausamen und unmenschlichen Politik von Zwangshaft sehen"...
Anna, ein deutschsprachiges Mädchen, war von 29. November 2004 bis Anfang Februar 2005 im Internierungslager Baxter mitten in der Wüste in süd-Australien interniert, wo sie die meiste Zeit (18 Stunden pro Tag) in einer Isolierzelle gehalten wurde, weil es dort für Leute mit psychischen Probleme keine anderen Alternativen gibt. - Mittlerweile stellte sich heraus, dass die Frau nicht Anna, sondern Cornelia heißt und darüber hinaus australische Staatsbürgerin ist!
Protests at Baxter Detention Centre - Pt Augusta SA, Australia - Easter Weekend, 25 - 28 March 2005: Present policies of Mandatory Detention, Forced Deportations and "border protection" represent an attack on fundamental principles of human rights and justice.
Am 1. Februar 2003 sTürmten um Mitternacht vier AktivistInnen das Internierungslager in Woomera in der südaustralischen Wüste und befreiten einige Flüchtlinge, die dort während der letzten zwei bis drei Jahre eingesperrt waren.
Nach einer 48-stündigen Jagd durch die Polizei wurden alle entflohenen Flüchtlinge wieder erwischt und die vier AktivistInnen inhaftiert. Einer der AktivistInnen wurde aufgrund seines "illegalen" Status aus Australien abgeschoben und wird im Rahmen der Infoveranstaltungen über die Situation in Australien und seine Erfahrungen berichten sowie Videos zum Thema zeigen.
Sechs AsylwerberInnen wurden wieder gefangen genommen, nachdem sie aus dem Woomera detention centre in Australien mit der Hilfe von AktivistInnen von außerhalb des Gefängnisses ausgebrochen waren. Der Ausbruch ereignete sich am Montag, dem 3. Februar 2003.
Aus Protest gegen den unmenschlichen Lageralltag und die Politik der Regierung zündeten MigrantInnen in Australien Anfang Jänner 2003 fünf Internierungslager an. Die Polizei und Politik reagierten mit Repression und Folter.
Bei einem Massenausbruch aus dem australischen Internierungslager für AsylwerberInnen in Woomera ist 34 AsylwerberInnen die Flucht gelungen.
Events at the "Woomera2002 Festival of Freedoms" moved quickly as protesters dismantled fences and made a dash for freedom. Police surround Woomera2002 campsite and institute movement checks.
Informationen zum grössten australischen Flüchtlingslager, Aufruf zu Aktionen und solidarität
Was ist Woomera? - Woomera liegt 500 km von der nächsten Stadt, Adelaide, entfernt in süd-Australien. Bekannt wurde es als der Ort, an dem sich Australiens größtes Internierungslager befindet. Bekannt ist es auch als die Szenerie für den meist entschlossenen Widerstand gegen die Politik der australischen Regierung der automatischen und außergerichtlichen Internierung von Menschen, die in Australien ohne Papiere und auf dem Wasserweg ankommen.
Die Australische Regierung hat ungeachtet anhaltender Proteste die Deportation von 67 AsylbewerberInnen aus dem Flüchtlingslager Woomera angeordnet. Die Abschiebungen stünden aber nicht in Zusammenhang mit dem seit Wochen dauernden Hungerstreik.
Derzeit befinden sich zahlreiche AsylwerberInnen im australischen Internierungslager Woomera in Hungerstreik. Sie wollen dadurch auf ihre Situation aufmerkasm machen. Neben einer Demonstration zur Unterstützung der Forderungen der Flüchtlinge wird vom 27. März bis 2. April 2002 ein Grenzcamp in Woomera stattfinden.
Widerstand von AsylwerberInnen gegen die Haftbedingungen in Woomera und die Politik der australischen Regierung gehen weiter
Zur Zeit findet in der Nähe von Woomera ein antirassistisches Camp statt. Während einer Demonstration vor dem Internierungslager brachen ca. 20 AsylwerberInnen aus dem Lager aus.
Asylum seekers have carried out a second night of violent protests at a remote detention centre in the South Australian outback. The authorities at the Woomera detention camp used water cannon and tear gas to calm the situation, after detainees set fire to five buildings.
Rioting asylum seekers today burned down buildings at the Woomera detention centre following a weekend of trouble during which inmates were sprayed with tear gas after stoning staff.
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