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artikel zur aktuellen situation der roma im speziellen ...

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In Sulukule, a Romani settlement of Istanbul, after heavy public pressure it seems that the responsible housing administrations department now give the solidarity groups the chance to propose a reconstruction plan. We urgently need international support!

 
 

Press Release from ERIO, the European Roma Information Office, on the International Day for the Elimination of Racial Discrimination

 
 

Demonstration in Solidarität mit den ermordeten ungarischen Roma. Donnerstag, 05.03.2009, 17 Uhr, Start vor dem Parlament, 1010 Wien, Demonstration über OSZE zur ungarischen Botschaft. Schwarze Kleidung und Kerzen erwünscht. - In den vergangenen zwei Jahren gab es 54 Angriffe auf die Volksgruppe der Roma in Ungarn, dabei wurden sieben Menschen getötet.

 

Ein Verkäufer des Augustin gibt an, am 22. Oktober 2008 auf der Polizeistation Karlsplatz misshandelt worden sein. Laut Gedächtnis­pro­to­koll musste sich der Mann aus der Slowakei nackt ausziehen und von einem Beamten demütigen lassen.

 

Unter der Bedingung, dass sie nicht mehr zurückkehren

 

Am 11. Juli 2008 fand in Wien am Rande einer OSZE Konferenz zur Nachhaltigen Politik für die Integration von Roma und Sinti eine Demonstration gegen ethnische Säuberungen und Rassismus gegen Roma in Italien statt. Der folgenden Bericht thematisiert die Hintergründe dieser Entwicklung. (:: Zur Bildergalerie)

 
 

Am 11. Juli 2008 wird in Wien anlässlich der Roma- feindlichen Politik der italienischen Regierung demonstriert. Kundgebung Freitag, 11.7.2008, um 10 Uhr in 1060 Wien, Rahlgasse 3, Demo folgt danach.

 

In this article, the author call the racist attacks on Roma in Italy "pretty damn close to fascist".

 
 

[26. May 2008]

artikel Was der Mob will

Nach Pogromen gegen Roma in Neapel breitet sich die ausländerInnen- feindliche Gewalt in ganz Italien aus. Ein Kommentar von Federica Matteoni in der Jungle World.

 

Berlusconis shows hard-line policies and practices towards immigrants, the last weeks especially towards romanians, who were arrested and sent back to Romania. In Naples local people started to attack people and burned a Roma camp near Naples to the ground.

 
 

Forderung an Außenministerin Plassnik: Italienischen Botschafter einbestellen

 

Im Bezirk Vöcklabruck (OÖ) verhindern SPÖ, ÖVP und FPÖ die Schaffung eines ständigen Durchreiseplatzes für fahrende Roma und Sinti.

 

Reiseführer als Kunstprojekt über aus Österreich oder Deutschland nach Serbien abgeschobene Roma, die in der Stadt der KartonsammlerInnen landen.

 

Am Samstag, den 28. Oktober starteten die BewohnerInnen der slowenischen Dörfer Ambrus und Kriska Vas ein Pogrom gegen die in der Nähe lebenden etwa 30 Roma.

 
 

Einladung zum "Forum der ROMA" - Ein Fest mit Veranstaltungen anlässlich des Welttags der Roma am 8. April 2006.
:: Roma Kulturwoche vom 7.-11. April 2006 in Wien

 

Gedenk- Veranstaltung am 5. Februar 2006 ab 17:00 Uhr im Depot, Breite Gasse 7, 1070 Wien.

 
 

Elfriede Jelinkes Stück gespielt im ehemaligen jüdischen Theater im Nestroyhof.
Achtung! Die 3 Vorstellungen im EKH wurden abgesagt und finden an den jeweiligen Tagen im Nestroyhof statt!!!

 
 

Am 4. Februar 2005 jährte sich zum 10. mal der rassistische Mordanschlag von Oberwart, bei dem vier Menschen den Tod fanden. Anlässlich dieses traurigen Jubiläums fanden in Oberwart zahlreiche Veranstaltungen in Gedenken an die Ermordeten statt, bei denen die Verfolgung der Roma insgesamt thematisiert wurde. Aufgrund des großem Interesses werden die Roma | Wochen | Oberwart | 2005 um zwei Wochen verlängert. (Bildergalerie)

 
 

Veranstaltungs- reihe in Oberwart 10 Jahre nach dem Mord an 4 Roma. Fackelzug am Abend des 4. Februar 2005 durch Oberwart zum Ort des Attentats.

 
 

Von 21. Jänner bis 5. Februar 2005 wird es in Oberwart / Burgenland zahlreiche Gedenkfeiern an den rassistischen Anschlag geben. Höhepunkt ist ein Fackelzug am Abend des 4. Februar 2005 durch Oberwart zum Ort des Attentats.

 
 

[26. Mar 2003]

artikel Racism and the Roma

March 21 has been recognized by the United Nations as the International Day for the Elimination of Racial Discrimination. The International Day for the Elimination of Racial Discrimination commemorates the victims of the Sharpeville massacre on 21 March 1960, in which 69 peaceful demonstrators against apartheid were killed by South African police forces. - Now the ROMA remain to date the most deprived ethnic group of Europe.

 
 

Seit heute früh halten etwa 60 Roma-Flüchtlinge der Gruppe AMEN AKAS KATE das Büro des Landesvorstandes der Berliner PDS besetzt.

 

Protestdemonstration von Roma-Flüchtlingen vor dem Bundesinnenministerium. Flüchtlingsrat fordert großzügige Bleiberechtsregelung

 

für Herr Berati ist eindeutig, dass die jugoslawische Regierung die KriegsFlüchtlinge auf Grund des massiven Drucks Deutschland zurücknehmen muss, obwohl die Regierung weiss, dass die Umstände speziell für Roma in der BRJ unmenschlich sind, da sie keinerlei Rechte und Perspektiven haben.

 

Der Arbeitskreis Asyl NRW und der Flüchtlingsrat NRW haben den Aufruf "Wir fordern ein humanitäres Bleiberecht für Roma" verfasst. Es soll ein breites Bündnis von Einzelpersönlichkeiten und Organisationen als Unterzeichner/innen gewonnen werden, die diesen Aufruf möglichst bis 31.07.02 unterzeichnen

 

Seit dem 27. April 2002 hatten ca. 500 Roma-Familien zunächst in Essen im Stadtteil Schonnebeck ihre Zelte aufgeschlagen, um gegen ihre Abschiebung nach Ex-Jugoslawien zu protestieren. Im Sommer waren sie von Essen nach Bremerhaven, Hamburg, Berlin, Hannover, Bielefeld, Münster, Dortmund, Wuppertal, Köln und Düsseldorf gezogen, immer noch ohne Zusagen hinsichtlich der drohenden Abschiebungen.

 

Seit über 50 Tagen demonstrieren Roma aus NRW gegen ihre drohende Abschiebung nach Ex-Jugoslawien.

 

Am 5. und 6. Juni fand in Bremerhafen die Innenministerkonferenz von Bund und länder statt. Hier wurde über die Zukunft der Roma aus Ex-Jugoslawien entschieden, von denen viele seit nun mehr als dreizehn Jahren in Deutschland leben. Da jedoch die Rückführung der Roma in der IMK beschlossen wurde, werden sie nun in nächster Instanz weiter kämpfen und weiterhin demonstrieren, um auf ihre Situation aufmerksam zu machen.