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Artikelsammlung zum Thema:

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Aufgrund einer immer wieder aufwallenden Repressionswelle, vor allem jedoch weil AktivistInnen in Graz immer wieder viel Phantasie in ihre Aktionen stecken dokumentieren wir hier eine Reihe von Interventionen die im Raum Graz gemacht wurden. Ihr findet hier naTürlich auch Berichte zu Repressionen und den Folgen von politischem Engagement in diesem Bereich.

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In letzter Zeit geht die Polizei in Graz mit repressiver Gewalt gegen antifaschistischen Widerstand vor. Am 22.11.2007 kam es bei einer Demonstration gegen das Treffen der FPÖ mit dem ebenfalls rechtsextremen Vlaams Belang zu mehreren Festnahmen und zwei Verhaftungen.

 
 

Am Freitag, 05.10.2007, wurde in Graz erneut ein Haus besetzt, um ein autonomes Kulturzentrum aufzubauen. Die letzte Besetzung im Juli und anschließende Gespräche mit der Grazer Stadtpolitik hatten nicht die erwünschten Ergebnisse gebracht.

 
 

Am Mo, 09. Jul 2007 um 19:00 begann die Polizei mit der Räumung des seit drei Tagen besetzten Hauses in der Grenadiergasse in Graz. Dabei kam es zu Verletzten. Presseaussendung der SquatterInnen.

 
 

Über 400 Personen demonstrierten am 10. Mai 2007 gegen den FPÖ-Obmann und den "Ring Freiheitlicher Studenten" (RFS). Die Polizei war latent überfordert und versuchte, das mit Brutalität zu kaschieren.
Dokumentation einer Aussendung von MayDay2000 Graz

 
 

FPÖ-Obmann Strache soll am 10. Mai 2007 auf Einladung des Ring Freiheitlicher Studenten an der Uni Graz auftreten. Ein Bündnis unterschiedlicher Gruppen will das verhindern.

 
 

Der Unabhängige Verwaltungssenat (UVS) wirft Grazer Polizisten "erniedrigende Behandlungsweise" vor und bezeichnet ihre Amtshandlung als rechtswidrig.

 

Nach der temporären Umbenennung der Jahngasse durch antifaschistische AktivistInnen, diskutiert nun auch die offizielle Grazer Politik die Änderung historisch belasteter Straßennamen.

 
 

Am Mittwoch, den 18.10.2006, wurde von zwei Künstlern eine kritische Tafel auf dem mit einem Hakenkreuz versehenen Ehrengrab des SA-Sturmbannführers Tita Probst am Zentralfriedhof in Graz angebracht. Einen Tag später war sie wieder verschwunden.

 
 

Prozess gegen einen Mann aus Indien. Zeuginnen belasten PolizistInnen - und der Richter meint, Menschen hätten sich für etwaige Übergriffe der Polizei nicht zu interessieren.

 
 

Wir dokumentieren einen Text von 'mayday 2000 graz' zu rassistischen Umtrieben in Puntigam und einer antirassistischen Plakataktion.

 
 

Mit zivilrechtlichen Klagen reagiert der Leopold Stocker Verlag auf öffentliche Kritik an seiner Nähe zur rechtsextremen Szene.

 

Von der Perfidität und verdächtigen Blicken der Gesellschaft bis zur permanenten Rechtfertigungs- pflicht.
Text von Kamden Mou Poh à Hom - Vorsitzender des MigrantInnenbeirates der Stadt Graz. Geschrieben wurde der Text für dia/log - online-Forum im Rahmen des Filmfestivals Diagonale 2005 in Graz.

 
 

Der Stocker Verlag trägt das steirische Landeswappen, das für "besondere im Interesse des Landes gelegene Leistungen" verliehen wird. Derzeit findet eine Unterschriftenaktion statt, die sich für die Aberkennung der Auszeichnung und die Entfernung des Links zum Verlag auf der Homepage des Landes ausspricht.

 
 

Das Protest-Fest gegen die repressive Politik der Stadt Graz muss verschoben werden, da die Grazer ÖVP am gleichen Tag ein "Blumenfest" feiern will. "Reclaim the Hauptplatz" findet nun vorraussichtlich am 25.9. statt.

 
 

In den letzten Monaten hat sich die Repression der Stadt Graz, vorallem des bürgermeisters, gegen Punks und andere unangepasste Gruppen verschärft. GegenAktivitäten sind geplant!

 
 

Das für Samstag, den 19.6. von mayday 2000, GRAS (Grüne & Alternative StudentInnen), AGJ (Alternative Jugend Graz) und ÖH-Referaten geplante Protestfrühstück am Hauptplatz kann leider nicht stattfinden! Es wurde von der Bundespolizeidirektion Graz wieder untersagt.

 

In den letzten Wochen hat sich die Repression gegen Punks und andere "unangepasste" Personen am Grazer Hauptplatz verschärft. Mehrer Gruppen rufen deshalb zu einem Protestfrühstück am kommenden Samstag auf.

 
 

In Graz werden Diskriminierungen aufgrund der Hautfarbe oder Herkunft von Menschen immer wieder publik. Nur die wenigsten Betroffenen unternehmen aber rechtliche Schritte. Zwei aus afrikanischen ländern stammende Grazer haben in sehr verschiedenen fällen Anzeigen erstattet.

 

Die Arbeitsgruppe "Menschenrechte für KinderFlüchtlinge" der Asylkoordination Österreich kritisiert neuerlich die Vorgehensweise der Grazer Drogen-Sonderkommission.

 
 

Offener Protestbrief der ARGE Jugend gegen Gewalt und Rassismus gegen die rassistische Wahlpropaganda der FPÖ Graz im Grazer Gemeinderats Wahlkampf

 
 

Schikanen der Polizei
Migranten und Migrantinnen wehren sich!

 

Gestorben am 15. März 1998, auf dem "Platz der Menschenrechte" in Graz.