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Artikelsammlung zum Thema:

flughafen

Flughäfen sind ein Symbol für Ankunft, Weiterreise, "Niemandsland", Abschiebungen.
Flughäfen sind ein neuralgischer Punkt, um auf die Abschiebepolitik aufmerksam zu machen.
Dokumentation verschiedener Aktionen.

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Proteste gegen Abschiebungen sind alltäglich. Wenn alle Versuche und Rechtsmittel scheitern, bleibt nur die Intervention am Flughafen.

 
 

Am Montag, 13. März 2017, sollen vom Flughafen Wien aus Geflüchtete nach Afghanistan abgeschoben werden. Aufruf der "Plattform Refugees Welcome" für ein starkes Signal gegen die menschenfeindliche und rassistische Abschiebepolitik! Kundgebung am Flughafen Wien ab 14 Uhr.

 
 

Am Samstag, 12. März 2016, wurde der Wiener Flughafen Schauplatz einer öffentlichen Intervention gegen Abschiebungen. Ein Bericht von stop deportations vienna.

 
 

On Saturday, 12th of March 2016, the VIE was scene of a public intervention against deportations. A Report by Stop Deportations Vienna.

 
 

Beim Widerstand gegen eine Abschiebung am Mittwoch, den 5. Dezember hat es, glaubt man der Polizei, keine besonderen Zwischenfällen gegeben. Berichte wie der folgende, Fotos und Videos sprechen eine andere Sprache. Sie sind zuerst erschienen auf :: storiesfromaustria.wordpress.com

 
 

Vom 26. bis 28. September 2012 finden in Wien Aktionstage gegen Abschiebung statt. Eröffnet wurden sie mit einer "Verabschiedung statt Abschiebung" am Flughafen Wien Schwechat und einer Pressekonferenz.
:: Zur Bildergalerie

 
 

Aufruf für Donnerstag, 21. Juni 2012 um 07:30 am Flughafen Wien- Schwechat zu Protesten gegen die geplante Abschiebung.

 
 

Begleitet von Protesten wurde erneut eine von Frontex organisierte Sammel- abschiebung von Roma am Düsseldorfer Flughafen durchgeführt.

 
 

Die staats- rassistische Praxis der Abschiebung einer Familie nach Armenien trotz Protesten!

 
 

In der letzte Woche kam es in und rund um den Flughafen München zu mehreren Aktionen gegen dort startende Abschiebeflüge und die "dreckigen" Geschäfte der Airlines mit Abschiebungen.

 
 

Ohne vorherige Verständigung wurde am 4. August 2011 eine Familie aus OÖ von der Polizei abgeholt. Aufgeschnittene Pulsadern, ein Fluchtversuch und Proteste von Unterstützer_innen am 5. August konnten nicht verhindern, dass die Exekutive ihren rassistischen Auftrag vollstreckte.

 
 

[31. Jul 2011]

artikel Tatort Flughafen

Gegen Abschiebungen - Für globale Bewegungs- freiheit. Aufruf zur Demo am Münchener Flughafen am Samstag, 6. August 2011 um 14 Uhr in Terminal 1 (S-Bahn-Aufgang).

 
 

Bericht über die verhinderte Abschiebung von Ousmane C. am Flughafen Wien Schwechat in der Nacht von 14. auf 15. Dezember 2010. Obwohl der EMGR die Abschiebung für rechtswidrig erklärte, ist Osumane C. weiterhin eingesperrt. Er wurde wegen "Widerstand gegen die Staatsgewalt" in U-Haft nach Korneuburg, NÖ, überstellt.

 
 

Am 6. Dezember 2010 wurden 45 Menschen mit einer Maschine von Aeroflot abgeschoben. Vom Abtransport beim Abschiebeknast Grünau bis zum Flughafen gab es Proteste. Die Abschiebung fand trotzdem statt, jedoch aufgrund eines Bombenalarms mit vier Stunden Verspätung.

 
 

Gleich zwei Abschiebeflüge sollen in den nächsten Tagen von Düsseldorf (NRW) aus gestartet werden. Der erste am 7. Dezember 2010 geht über Wien nach Pristina, der andere zwei Tage später am 9. Dezember nach Belgrad. Es gibt mehrere Aufrufe zu Protesten.

 
 

Am Freitag, den 2. Oktober 2010, fanden sich um Punkt 19 Uhr ca. 20 AktivistInnen am Flughafen Brüssel ein, um gegen Depotrationen und Frontex zu protestieren. (:: Bildergalerie)

 
 

In Deutschland, Großbritannien und wohl auch in anderen Ländern haben Flugverbote und Proteste in den letzten Tagen dazu geführt, dass mehrere Abschiebungen abgesagt werden mussten. Die Proteste gehen weiter. Im folgenden ein paar bekannt gewordene Beispiele.

 
 

Derzeit startet alle zwei Wochen eine Charter- abschiebung mit dem Ziel Nigeria vom Wiener Flughafen. Nach dem 8. April wird für 22. April 2010 erneut zu Protesten dagegen aufgerufen. Infos am 21. April ab 20:00 im W23, Wipplingerstr. 23, 1010 Wien.

 
 

Etwa 50 Aktivist_innen haben am Dienstag, 13. April 2010 zwei Stunden lang den Zugang zum Flughafen Karlsruhe/ Baden-Baden (Baden Airpark) blockiert.

 
 

Protest rund um den Flughafen organisieren!
Donnerstag 8. und 22. April 2010: Abschiebungen durch Frontex mit dem Flugzeug nach Nigeria geplant
FLUGHAFENAKTION: KUNDGEBUNG und DEZENTRALE AKTIONEN am DONNERSTAG 8.4.

 
 

Flughafen Wien als Knotenpunkt einer rassistischen Abschiebe- praxis angreifen - Presseinformation, Noborder Vienna, 22. Oktober 2009

 
 

Day of action on Friday, the 23rd of October 2009, 13:00 at and around the Vienna International Airport, Schwechat.

 
 

Basisinfos über die geplante Massenabschiebung und Update vom 6.10.2009 über Proteste und Wegbeschreibung!

 

Am 12. Oktober 2009 startet eine Veranstalt-
ungsreihe zum Thema "Abschieb-
ungen". An sechs Term-
inen gibt es Vorträge, Filme und Aktionsplanungen, die in einem großen Aktionstag am 23. Oktober am Flughafen Wien-Schwechat münden.

 
 

Am 30. Juni 2009 fand vom Wiener Flughafen aus ein Charterflug in den Kosovo statt - eine Abschiebung. Anlass zu Kritik und Protesten von Freund_innen und Bekannten.

 
 

Am 3. Juni 2009 kam es zu einer europäischen Sammel-abschiebung nach Nigeria in einem von FRONTEX finanzierten Flugzeug, aus Österreich waren 9 Personen dabei.

 
 

Am Freitag, 22. August 2008 wird der Abschiebe- flughafen Hamburg Fuhlsbüttel Ziel von Protestaktionen. Im Rahmen des Antirassistischen Sommercamps 2008 finden sowohl eine Demonstration zum Flughafen als auch eine Begehung des Flughafens statt.

 
 

Du stehst im Zubringerbus auf dem Rollfeld vor der Linienflugmaschine, mit der in wenigen Minuten deine Reise nach Marokko beginnen wird. Ein Sixpack und ein ziviler Bulli des BGS stehen auch da und erwecken dein Misstrauen. Gleich darauf steigen Polizisten aus, öffnen die hintere Tür des Bullis und führen zwei Personen in das Flugzeug. Die Situation wird klar: eine Abschiebung.

 

Durch eine Polizeikontrolle am Flugfeld in Schwechat nach dem Flug von Istanbul nach Wien wurden Asylanträge von KurdInnen nicht angenommen.

 
 

In der Nacht von 10. auf 11. September 2007 wurden von Flughafen Hamburg aus 13 Menschen mit einem Charterflugzeug abgeschoben. Wie üblich fand die großangelgte Polizeiaktion unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Trotzdem fanden sich einige AktivistInnen am Flughafen ein, um gegen die Abschiebung zu protestieren.

 
 

Von 19. - 24. September 2007 findet in der Nähe des Gatwick Airport bei London ein noborder-Camp statt. Hier ein Text zu den noborder-Aktivitäten in Großbritannien.

 
 

Alassane Moussabou sollte am 10. Jänner 2006 vom Hamburger Flughafen mit einer Air France Maschine über Paris nach Lomé abgeschoben werden. Er machte eindeutig klar, dass er nicht nach Togo zurück kann und dass er sich nicht ausliefern lassen wird. Daraufhin wurde er wieder ins Gefängnis gebracht!
:: 31. Jan 2006: Alassane Moussbaou in Nacht- und Nebel Aktion abgeschoben!

 

Mindestens 17 Personen wurden am 14. Sep 2004 mit großaufgebot von Polizei & BGS vom Hamburger Flughafen nach Togo, Benin und Burkina Faso deportiert. Behörden aus Belgien und der Schweiz waren beteiligt. Proteste dagegen gab es in der Abflughalle. - Dokumentation einer Aussendung der Karawane für die Rechte der Flüchtlinge und MigrantInnen, Hamburg.

 
 

Wie können Sie als Fluggast reagieren, wenn jemand im gleichen Flugzeug abgeschoben werden soll?

 

AktivistInnen aus Belgien, den Niederlanden und Deutschland haben am 15.12.2001 auf dem Flughafen Bruessel gegen das Geschaeft mit Abschiebungen protestiert.

 

Den Grenzen auf der Spur : Vom 27.7. - 5.8.2001 wird das 4. antirassistische Grenzcamp in der Umgebung des Frankfurter Flughafens seinen Platz finden.
Unser zentrales Anliegen ist die freie und uneingeschränkte Einwanderung in die EuropäischeUnion (EU).

 
 

Demo in Gedenken an die Opfer der deutschen Abschiebepolitik und Anbringung ener Gedenktafel vor Ort am Sa, 25.5.01

 
 

Sie wurden mehrere Tage vom Bundesgrenzschutz festgehalten und dann wieder nach Kolumbien zurückgeschoben.

 

Sofortige Abschaffung des tödlichen "Flughafenverfahrens" und des Internierungslagers "C 182"

 

Presseerklärung der Plattform "für eine Welt ohne Rassismus" vom 6.4.2000, 17.35 Uhr

Anläßlich der Ankunft Nicole Fontaines und Romano Prodis zur Eröffnung der Europäischen Stelle zur Beobachtung von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit.

 
 

Insgesamt ist zur Flughafenaktion zu sagen, dass sie nur als Vorbereitung für folgende zu betrachten ist. Schubhaft und Abschiebungen sind Knackpunkte des staatlichen Rassismus in Österreich wie in allen anderen EU-Staaten.