no-racism.net logo
 
 
beschreibung der rubrik

dealerparanoia

Die Stigmatisierung "afrikanischer Drogendealer" ist nur eine von vielen Formen rassistischer Zuschreibung. In Wien zeigt sich diese permanent auf den Strassen, bei Razzien, vor Gericht. Hunderte AfrikanerInnen sitzen in Folge dessen in Gefängnissen.

empfohlener Text zum Thema: Rassismen als Legitimation, Teil 1: Praxis, Folgen und Bilder im angeblichen Kampf gegen Drogen

weitere rubriken

powered by / running on spunQ

design. development. hosting.

Presse- konferenz und Diskussion am Abend des 25.2.2009, organisiert von Radio Afrika und afrikanet.info anlässlich des Falls von Mike Brennan, jener afro-amerikanische Lehrer, der kürzlich von der Polizei verprügelt wurde.

 
 

Vor 10 Jahren - im Sommer 1996 - beschlossen Angehörige und FreundInnen eines Opfers von rassistischer Polizeibrutalität sich zu organisieren. Sie gründeten 1997 das Berner Büro von augenauf. Ein kurzer Rückblick über die Strategien der Polizei gegenüber Schwarzen, gegenüber der Reitschule und vermeintlichen und wirklichen Drogendealern.

thema schweiz

 

Trotz Verbots durch den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte wollen die Hamburger Behörden an der zwangsweise Verabreichung von Brechmitteln festhalten. Dokumentation einer Aktion gegen diese rassistische Polizeimethode.

thema brechmitteleinsatz als polizeimethode

 
 

[26. Mar 2006]

artikel Rassismus im Flex

Dem Szene-Club Flex am Donaukanal in Wien wird die Selektion ihrer Gäste nach rassistischen Kriterien vorgeworfen. Laut einem ehemaligen Mitarbeiter wird seit Freitag den 17. März eine Türpolitik verfolgt, die sich gezielt gegen Menschen dunkler Hautfarbe richtet.

thema rassistische türpolitik

 
 

[11. Feb 2005]

artikel Der Falter und die Wut

Zur Berichterstattung über Drogen im Votivpark in der Zeitschrift "Falter"

thema rassismus in medien

 

Die Stadtzeitung Falter befolgte in ihrer letztwöchigen Coverstory alle Regeln der Legitimierung von Rassismus. Nach dem altbewährten Motto: "Wir lassen die Polizei sprechen" werden Polizeiaussagen und sogar Abhörprotokolle kommentarlos zitiert.

thema rassismus in medien

 
 

ARAB: Materialien zu Polizeipraxis und Rassismus Teil 1: Drogenstrassenfahndung in Bremen - ein überblick, Bremen im August 1999, Teil 2: "Verdachtsunabhängige Durchsuchungen" als rechtswidrige Praxis der Bremer Polizei (Kurzbeschreibung und pdf-downloads)

thema brechmitteleinsatz als polizeimethode

 

Sitgmatisierung von Flüchtlingen als Kriminelle, Reproduktion rassistischer Vorurteile und Stereotype.

thema traiskirchen

 
 

FPÖ und Co suchen nach Gleichgesinnten im Kampf gegen angeblich überhand nehmendes Drogenproblem in Wien-Erdberg. (Text vom TATblatt)

 
 

Eine Live-Diskussion mit den OrganisatorInnen und Ton-Mitschnitten von der Demonstration. Der Bericht wurde von Radio Orange Aktuell unmittelbar nach der Demo am 19. März 99 gesendet.

 

Verhetzende, rassistische Politik bedient sich verbreiteten Feindbilder; die Polizei versucht die Fakten dazu zu liefern. Mit den Rechten von MigrantInnen nimmt man es da nicht mehr so genau. Wie kam es dazu?

 

Vor einigen Wochen wurden einige antirassistische Gruppen per Mail darauf aufmerksam gemacht, dass sich im dritten Bezirk eine, vermutlich von der FPÖ initiierte, bürgerinitiative gegen den Drogenhandel in Erdberg" Gründen wird. Hier ein Bericht vom Gründungstreffen...

 
 

Operation Winter I = Operation Spring IV

Simon Inou setzt sich in einem offenen Brief mit der rassistischen Hetze auseinander, die tagtäglich von diversen Österreichischen Medien ausgeht und ein Klima desses Hasses gegen AfrikanerInnen schört.

thema rassismus in medien

 
 

[18. Apr 2002]

artikel Operation Easy

Wieder einmal bejubeln Medien einen großen Erfolg der Wiener Exekutive genannt Operation Easy. Resultat: 135 AfrikanerInnen verhaftet.

 

Bereits nach der Operationspring sprach Pable im Parlament davon, dass afrikanische Drogendealer aggressiver seien. Diese rassistische Vorverurteilung wiederholt Pable nun im Wiener Wahlkampf.

 

Sag mir nur wie alt du bist, ich glaub dir doch nicht!
Viele afrikanische Jugendliche sitzen zur Zeit in Erwachsenenstrafhaft in OEsterreichischen Gefaengnissen. Ihre Haftstrafen sind doppelt so hoch, als wenn sie nach Jugendstrafrecht verurteilt worden waeren. Warum? Die Justiz glaubt ihnen nicht. Die Asylbehoerden glauben ihnen nicht. Die Polizei glaubt ihnen nicht.