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Artikelsammlung zum Thema:

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asyl- und migrationspolitik in der schweiz

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Mehrere Tausend Neonazis besuchten letztes Wochenende das Konzert «Rocktoberfest» in Unterwasser SG. Dabei sind mindestens 200'000 Euro für die Organisatoren zusammengekommen. Das Geld fliesst sehr wahrscheinlich in neonazistische Strukturen in Thüringen.

 
 

28. September 2016 im Regionalgefängnis Bern. Es ist drei Uhr in der früh. Sieben Polizisten stürmen in eine Zelle. Sie schreien, verbreiten Stress, packen JD. Für ihn beginnt der tragische vorerst letzte Abschnitt seines fünfjährigen Kampfs gegen Illegalisierung in der Schweiz.

 

Nur eine Öffnung der Grenzen wird die Flüchtlings- katastrophe beenden. Wie sich eine globale Bewegungs- freiheit demokratisch begründen lässt. Und warum es dafür eine Politik braucht, die sich selbst in Bewegung setzt. Ein Beitrag von Kaspar Surber aus der WOZ.

 
 

Am 4. Jänner 2013 wurde ein 20-jähriger Kurde tot in seiner Zelle im Polizeigefängnis aufgefunden worden. Kommt alle zur Solidaritäts- und Gedenkkundgebung am Sa, 12.01.2012 am Helvetiaplatz Zürich.

 
 

Kein Mensch ist illegal! Regulari- sieren, her mit den Papieren! Mehrere tausend Personen nahmen am Samstag, dem 1. Oktober, an der gesamtschweizerischen Sans-Papiers-Demo in Bern teil.

 
 

The scenes shown in the film are a reconstruction of a forced 'Level 4' deportation carried out by the Swiss authorities.

 
 

Die im Film gezeigten Szenen sind eine genaue Rekonstruktion einer Ausschaffung aus der Schweiz auf der sogenannten Stufe IV.

 
 

Mehr als ein Jahr gab es aus der Schweiz keine Sammel- abschiebungen nach Nigeria. Bis zum 7. Juli 2011. Ein Video von diesem Tag zeigt, dass es nach wie vor zu Gewalt durch die Abschiebe- beamten kommt.

 
 

Wegschauen, Wursteln und Vertuschen - Dass Wegschauen für Opfer tödlich sein kann, hat J. Ch. (Alex) am eigenen Leib erfahren.

 
 

Eine Petition von augenauf fordert die Behörden auf, keine Zwangs- Ausschaf- fungen mehr zu vollziehen. Diese wurden nach einer tödlich endeten Ausschaffung am 17. März 2010 vorübergehend ausgesetzt und werden seit Juni 2010 wieder unter Anwendung massiver Gewalt durchgeführt.

 
 

Wie brutal und hinterhältig die Behörden bei Abschiebungen vorgehen, zeigt sich einmal mehr in diesem Bericht, den der Verein Miteinander Valzeina veröffentlicht hat.

 
 

Der Tod von Alex löste diverse Protest- aktionen aus, sowohl ausserhalb des Gefängnisses als auch innerhalb. Mit teils drastischen Konsequenzen für die Häftlinge.

 
 

Toter bei Ausschaf- fungsversuch am 17. März 2010 in Zürich: Augenzeugen und Mitopfer berichten.
:: Mit Bildergalerie

 
 

Der nigerianische Flüchtling, der bei seiner versuchten Ausschaffung am 17. März 2010 gestorben ist, würde noch leben, wenn das BFM und der Kanton Zürich auf eine Zwangsausschaffung verzichtet hätten... Medienmitteilung von augenauf Zürich.

 
 

Am 26. Juni 2010 besetzten rund 300 Menschen mit und ohne Aufenthalts- bewilligung die kleine Schanze in Bern und errichteten ein Camp. Sie protestieren damit gegen die unmenschliche Schweizer Asyl- und Migrationspolitik und fordern eine kollektive Regularisierung.

 
 

Am 24.06.2010 hat augenauf Zürich eine Medienorientierung zur geplanten Wiederaufnahme von Zwangsausschaffungen durchgeführt... Stellungnahme von "augenauf".

 

Immer wieder sterben Menschen aufgrund rassistische Behandlung. So auch am 29. April 2010 in Schaffhausen, Schweiz.

 

Manifestation der Trauer am Samstagabend, 17. April 2010, 18 Uhr bis 19 Uhr in der Heiliggeistkirche Bern. Trauer um Joseph Ndukaku Chiakwa sowie um Samson Chukwu und Khaled Abuzarifa - Tote infolge Zwangsausschaffung aus der Schweiz.

 

Nachdem der 29jährige Alex bei einer versuchten Zwangs- Ausschaffung am Flughafen Zürich Kloten umgebracht wurde, gab es zahlreiche Proteste. Ein Hungerstreik im Abschiebegefängnis Kloten wurde laut Medienberichten mittlerweile beendet.

 
 

Eine Geschichte über rassistische Stereotype, Widersprüche, Zwangsgewalt und Sonderflüge für Abschiebehäftlinge, Widerstand, Gefängnisse, Hungerstreiks und weitere Proteste.

 
 

Am 21. März 2010 fand ein Spaziergang zum Abschiebe- gefängnis Kloten statt. Der Protest war eine Reaktion auf den Tod im Zuge einer Gewaltsamen Abschiebung. Gefordert wurde ein dauerhafter Stopp von Ausschaffungen. Auch drinnen gibt es Unruhe und mehrere Gefangene sind in Hungerstreik getreten.

 
 

A young man was killed during a forced deportation by swiss police on March 17, 2010 in Zurich. Some information from Switzerland about what happened so far.

 
 

Ca. 1.000 Personen demonstrierten am 20. März 2010 in Zürich lautstark gegen die zunehmende Ausgrenzung von Migrant_innen und anderen Gruppen. Gefordert wurden u.a. ein sofortiger Ausschaffungsstopp, Bleiberecht für Alle und ein Ende des Nothilfe-Regimes.

 
 

Am 20. März 2010, drei Tage nach dem Tod in Zuge einer zwangsweisen Ausschaffung, fand in Zürich eine Demonstration gegen die Ausgrenzungs- und Repressions- maschinerie statt, bei der sich ca. 1.000 Leute beteiligten. Dokumentation eines Flyers.

 
 

Am 17. März 2010 starb ein 29jähriger abgewiesener Asylwerber im Zuge der angewendeten Zwangs- maßnahmen bei einer sog. Level 4 Ausschaffung. Mit zahlreichen Protesten und in Stellungnahmen wird ein sofortiges Ende von zwangsweisen Abschiebungen gefordert.

 
 

Solidarité sans frontières fordert nach erneuten Tod bei Abschiebung in Zürich dauernden Verzicht auf Zwangsausschaffungen. Medienmitteilung vom 18. März 2010.

 
 

Flughafen Zürich Kloten, 17. März 2010: Ein 29-jähriger Mann stirbt durch "lagebedingten Erstickungstod" vor der Ausschaffung. Tödliche Routine mit rassistischen Zügen. PRO ASYL fordert Aufklärung, Presseerklärung vom 19. März 2010.

 

Am Abend des 17. März 2010 stirbt ein 29-jähriger abgewiesener Flüchtling aus Nigeria durch "lagebedingten Erstickungstod" vor der Ausschaffung am Flughafen in Zürich. Communiqué der Gruppe augenauf.

 
 

Vor zehn Jahren ist der damals 27-jährige Palästinenser Khaled Abuzarifa im Lift des Flughafens Zürich Kloten gestorben. Sein Tod war der Beginn einer langen Reihe von Fragen, Untersuchungen, Protestaktionen und Strafverfahren. augenauf erinnert sich.

 
 

UNITED for Intercultural Action wants to express its concerns and deep regret on the decision of the Swiss referendum voters to ban the construction of new minarets in Switzerland. 57% had casted the vote for this choice promoted by the right wing extremist Swiss People's Party (SVP).

 

Graham Murray writes from Switzerland as the country votes to ban the building of minarets.

 

The Network of Genevan Youth Associations (GLAJ) immediately registered its shock at the result of the Swiss referendum on the banning of minarets by erecting a minaret made of cardboard, wood, paper and tissue in Geneva's New Square.

 
 

Mangelnde medizinische Versorgung: Ein Kranker stirbt beinahe im Ausschaffungs- gefängnis in der Schweiz.

 
 

Aus dem Ausschaffungsgefängnis am Flughafen Zürich, am 30. Januar 2009. Über die Erfahrung in Ausschaffungshaft und das das Schweigen der Gesellschaft.

 

On Friday, 19 December 2008, around 150 Sans-Papiers and solidarity activists squatted the "Prediger" Church in Zurich, Switzerland. The squatters demanded from the Canton Zurich documents for everyone, work permits for all and the implementation of the hardship provision.

 
 

Sans Papiers setzen sich weiter für ihre Rechte ein, Gespräche mit Parteien werden gesucht. Überblick über die Besetzung der Predigerkirche bzw. der Kirche St. Jakob in Zürich und die Auflösung der Kirchenbesetzung am 07. Jan 2009.

 
 

On Friday, 19. Dec 2008 some 150 Sans-Papiers und and supporters squatted the Predigerkirche, a church in Zurich. Political declaration of the occupation.

 
 

Ein junger Mann ertrank am 30. Mai 2008, weil er vor der Polizei in den Rhein geflohen war. Die Polizei ist sich keiner Schuld bewusst, und der Sprecher der Staatsanwaltschaft erzählt fröhlich Details aus einem laufenden Verfahren.

 
 

Vom 8. bis 14. Sep 2008 fand in der Schweiz die Kampagne "ohne uns geht nichts - woche der migrant_innen" statt. Es gab zahlreiche Aktionen und eine Großdemonstration in Bern. Am 10. Okt 2008 wird in Österreich protestiert!

 
 

Am 23. März 2008 starb Abdi (Abdul) Daud nach mehreren Monaten Ausschaffungs- Haft Kloten II am Flughafen Zürich. Nach langer verweigerter ärztlicher Behandlung starb er unter ungeklärten Umständen in einem Zürcher Spital. Im April wurde er stillschweigend begraben. Am 27. Mai 2008 fand eine Trauer-Kundgebung am Friedhof statt.

 
 

Ca. 3000 Flüchtlinge, MigrantInnen und Sympathisant- Innen haben am 19. April 2008 in Zürich für ein generelles Bleiberecht demonstriert. Sie forderten radikale Veränderungen in der Asylpolitik.

 
 

Das Zürcher Bleiberechts Kollektiv lädt zu einer Demonstration am 19. April 2008, 13.30 Uhr, beim Landesmuseum Zürich (neben dem Hauptbahnhof)

 
 

Ab 1.1.2008 gelten in der Schweiz strengere Regelungen für Personen ohne Aufenthaltsrecht u.a. der Sozialhilfestopp für abgewiesene AsylbewerberInnen. Weiters neu ist die Bestrafung der illegalen Ausreise, restriktive Strafen für Scheinehen und die Kriminalisierung jener, die die vermehrt rechtlose Personengruppe der Illegalisierten unterstützt.

 
 

Am 06. Okt 2007, zwei Wochen vor den schweizer Parlamentswahlen, beendeten Autonome mit Straßenschlachten den "Marsch auf Bern" der "Schweizerischen Volkspartei" (SVP). Die militanten Proteste lösten ein enormes Medienecho aus und zerrten die faschistischen Tendenzen der SVP ins Licht einer weltweiten Öffentlichkeit.

 
 

Vor 10 Jahren - im Sommer 1996 - beschlossen Angehörige und FreundInnen eines Opfers von rassistischer Polizeibrutalität sich zu organisieren. Sie gründeten 1997 das Berner Büro von augenauf. Ein kurzer Rückblick über die Strategien der Polizei gegenüber Schwarzen, gegenüber der Reitschule und vermeintlichen und wirklichen Drogendealern.

 

In der Nacht auf Samstag schoss ein Neonazi in der schweizer Stadt Thun mehrmals in eine Gruppe linker AktivistInnen. Dabei wurde eine Person getroffen und am Bein verletzt. Eine antifaschistische Demonstration in Brunnen wurde von den Behörden untersagt.

 

[15. Jun 2005]

artikel Innen und aussen

Vor zwanzig Jahren wurde das Schengener Abkommen unterzeichnet. Nach dem Referendum vom Wochenende wird ihm auch die Schweiz als letzter westeuropäischer Staat beitreten.

 

Ende Januar haben Jugendliche in Kappel im Kanton Solothurn ein Heim für AsylwerberInnen angezündet. Der Tat gingen Hinweise voraus, denen niemand Bedeutung beimass. Artikel und Interview aus der WOZ.

 
 

Das Abschiebe-Transitabkommen zwischen der Schweiz und Senegal ist wohl definitiv gescheitert! Senegal zieht sich aus dem Transitabkommen mit der Schweiz zurück.

 

Am Morgen des 11.02.2003 verstarb der 22-jährige nigerianische Asylbewerber Tony Paul Nnamdi im Durchgangszentrum Thurhof in Oberbüren (SG) in der Schweiz.

 

Tod im Durchgangszentrum Oberbüren nach Verweigerung adäquater medizinischer Hilfe. In der Nacht vom 11. auf den 12. Februar 2003 verstarb ein 22-jähriger nigerianischer Asylbewerber nach kurzer, heftiger Krankheit im Durchgangszentrum Thurhof in Oberbüren (SG).
Die offiziellen Stellen schwiegen sich aus, bis augenauf Zürich, aufgeschreckt durch Schilderungen der Ereignisse, welche dem Todesfall vorausgingen, an die Medien gelangte. Die Polizei reagierte prompt, dementierte alle Vorwürfe und gab an, Herr K. sei an einer Überdosis Drogen gestorben. Eine Erklärung, welche viele Fragen offen lässt ...
:: Mehr dazu auf augenauf.ch

 

Nur durch eine hauchdünne Mehrheit von 50,1 Prozentpunkten wurde die "Initiative gegen Asylmissbrauch", ausgehend von Christoph Blochers rechtsextremer "Schweizer Volkspartei" (SVP) am 24.11.2002 abgelehnt.

 
 

300 Leute haben am 29.1.2002 in Bern einen Sans Papier aus dem Berner Amtshaus-Sicherheitsgefängnis befreit. Er war am Nachmittag beim Besuch der Grossrats-Debatte verhaftet worden. Seine Zelle ist jetzt leer.

 

Am Samstag, den 24. November gingen in Bern 12"000 Personen für die kollektive Regularisierung der Sans-papiers auf die Strasse: die grösste Demo für ein migrationspolitisches Anliegen, die je in der Schweiz stattgefunden hat.

 

Samson Chukwu, der zweite Mann, der in der Schweiz bei der Ausschaffung gestorben ist, erstickte jämmerlich. Der Autopsiebericht bestätigt: Die Polizeibeamten haben zur Fesselung des Nigerianers eine Methode angewandt, die lebensgefährlich ist und vor deren Anwendung in der Fachliteratur gewarnt wird.

 
 

[03. Mar 1999]

artikel Khaled Abuzarifeh

* Palestinian asylum seeker
* Aged 27
* Died 3 March 1999, Switzerland
* Official cause of death: positional asphyxia