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Artikelsammlung zum Thema:

abschiebefluglinien

Viele Fluglinien profitieren vom Geschäft mit Abschiebungen, weshalb ihnen global mit Widerstand begegnet wird.

Siehe auch :: Artikelsammlung zur Lufthansa

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On 21st August 2014 a 51-year-old Algerian man was killed at Roissy Charles de Gaulle airport in Paris during a deportation attempt. One year later, activists are calling for a day of protests to demand that Air France and KLM stop all deportations.

 

Am Montag, 03.06.2013, soll B., der aus Guinea stammt, auf Basis der Dublin II-Regelung nach Zypern abgeschoben werden. Die letzten Wochen war er im sogenannen "Sondertransit" des Cargo-Bereichs am Flughafen Wien Schwechat eingesperrt.
Update 05.06.2013: Unbestätigten Informationen zufolge fand die geplante Abschiebung nicht statt.

 

The 'Deportation Resistance Group' in the Netherlands can bring good news: The deportation was stopped, because the passengers of Flight AT 832 stood up as a block, but the person to be deported then was removed from the plane. Last word has not been said.

 
 

On Friday, the 14th of September 2012, the Refugee Action Collective held an action outside Thai Airways' offices in Melbourne to bring attention to the airline's shameful role in deporting refugee Dayan Anthony back to Sri Lanka.

 
 

On 21st of June at 9.40 am, Mr. Omar D. shall be deported with Brussels Airlines from Vienna/Austria via
Brussels to Banjul/Gambia. Send protest letters to the airline and come in the morning 7:30 am to the Vienna Airport to protest against the deportation.

 

Die Behörden haben für Do, 21. Juni 2012 um 9.40 einen Flug bei Brussels Airlines gebucht, mit dem sie Omar D. abschieben wollen. Anbei eine Vorlage für einen Protestbrief an die Abschiebe- Linie.

 
 

Air France lässt deutsche und französische Passagiere nach Aktion gegen eine Abschiebung festnehmen

 
 

Eine Fax- Kampagne gegen Abschiebungen mit Hilfe der russischen Fluglinie zeigt offenbar Wirkung. Gitta Düperthal interviewte eine Sprecherin des Flüchtlingsrates Berlin für die Junge Welt.

 
 

Für Dienstag, den 7. Dezember 2010 ist wieder ein Abschiebeflug von Düsseldorf über Wien nach Pristina geplant. Start ist um 11.00 Uhr UTC in Düsseldorf mit Zwischenlandung um 12.30 Uhr UTC in Wien und Weiterflug um 13.30 UTC nach Pristina.

 
 

Am 29. November und 6. Dezember 2010 planen deutsche Behörden mit der Fluglinie Aeroflot jeweils bis zu 50 Menschen vom Flughafen Berlin Schönefeld nach Vietnam abzuschieben. Aktivist_innen rufen zum Boykott der Fluglinie, einer Fax- und Email- Kampagne und Protesten am Flughafen auf.

 
 

Charterflüge mit 27 Polizist_ innen und elf Abschiebe- häftlingen. Augenauf über die Involvierung von Politiker_innen und Unternehmen, Täter_innen und die Situation nach der Ausschaffung.

 
 

Air Italy was involved in the forcible removal by a charter flight leased to UK Border Agency of 39 Iraqi's who had sought asylum in the UK, to an unknown destination in Iraq on 15th October 2009 from Stansted Airport in the United Kingdom.

 

Urlaub ja - Abschiebung nein! Zeigen auch Sie der Abschiebe- Fluglinie 'Air Berlin' die kalte Schulter!

 
 

On the 29.4.2004, the European council decided to organise group flights for deporting migrants and refugees who "are required to depart". The "rehearsal" for flights like this took place from 25 to the 26.5.04 in Hamburg-Fuhlsbüttel.

 
 

Jetzt ist es amtlich: Austrian Airlines ist in das Geschäft mit Abschiebungen in den Irak eingestiegen.


 
 

Am 8. April 2008 sollte vom Flughafen Frankfurt aus eine Abschiebung mit der GULF AIR nach Pakistan stattfinden. Der Abzuschiebende wurde von gewalttätigen Polizisten ins Flugzeug gezerrt und entweder von einer Mitarbeiterin des Airline oder - wie es später hieß - von einer "unbekannte Passagierin" mittels Beruhigungsspritze "ruhiggestellt".

 

Wie bereits vor einem Jahr berichtet, planen einige findige "Geschäfts" Männer aus Österreich eine Fluggesellschaft nur für Abschiebungen zu gründen, eine sogenannte "Asylum Airlines".

 
 

Kampagne Stop 'Ethnic Charter Flights' gegen Charter- abschiebungen mit der Fluglinie Hamburg International.

 
 

Innerhalb der EU finden immer mehr Sammel- abschiebungen mit Chartermaschinen statt. Zahlreiche Unternehmen verdienen daran.

 
 

Da Zagros-Air angekündigt hat, jetzt doch wieder in den Irak abzuschieben, wurde eine Postkartenkampagne 'Never come back flights. Frankfurt - Erbil' ins Leben gerufen. Protestpostkarten bestellen!

 
 

Am 30. Juli 2007 um 7.10 Uhr soll eine Abschiebung mit den Air France von Hamburg nach Benin stattfinden. Erst kürzlich wurde von den MitarbeiterInnen der Fluggesellschaft ein Ende der Abschiebungen gefordert. Das Netzwerk "Réseau Education Sans Frontières" (RESF) protestiert gegen die Abschiebung eines Papierlosen in ein ihm unbekanntes Land.

 
 

Bericht aus der "Liberation" vom 11.7.07 zu den Forderungen von Air France MitarbeiterInnen gegen Abschiebungen

 
 

On 5 July, 2007, representatives of the central trade union committee (comité d'entreprise, CCE) of Air France passed a motion demanding from Air France KLM Group shareholders to "stop the use of aircraft of the Group Air France KLM for the deportation of foreigners".

 
 

Nachdem Deportationen mittels Linienflugzeugen in den letzten Jahren immer wieder thematisiert und in einzelnen Fällen verhindert wurden, haben die EU-Staaten nun begonnen, ihre Deportationen "effizienter" zu gestalten. In Zukunft sollen mehr und mehr Leute mittels gemeinsamer Charterflugzeuge außer Landes geschafft werden.

 
 

Mitglieder der antirassistischen Initiative "LTU - deportation class" haben am 29.6.2004 um 11 Uhr die Geschäftsräume des LTU-ReiseBüros in Düsseldorf besetzt. Einer der Gründe für die Besetzung ist der an diesem Tag stattfindende LTU-Flug mit Abzuschiebenden nach Belgrad.

 
 

Am Samstag, 2. März 2002 wurde das Büro der Cameroon Airlines in Brüssel besetzt. Diese direkte und gewaltfreie Aktion richtete sich gegen die gewaltsame Abschiebepolitik der belgischen Behörden. Cameroon Airlines ist eine der eifrigsten UnterschätzerInnen dieser Politik.

 
 

Die Presseerklärung ist zwar bereits aus dem Oktober 1998, wir veröffentlichen sie aber aus Gründen der Dokumentation nocheinmal. Das Abschiebesystem wird hier nicht grundsätzlich in Frage gestellt, zumindest werden aber gewaltsame Methoden der Abschiebung hinterfragt.

 

Auszüge aus den internationalen und nationalen Vorschriften bei Abschiebungen per Flugzeug (geschickt von der Austrian Cockpit Association am 31.5.01)

 

Bereits im Jänner 2001 wurde die ACA um einen Kommentar zu einer Stellungnahme der deutschen Vereinigung Cockpit betreffend Flugabschiebungen gebeten. Am 31.5.01 kam die Antwort.

 

Alles andere als ein Einzelfall

 

Anything but a single case

 

In Duesseldorf, Frankfurt und Berlin protestieren AktivistInnen von "kein mensch ist illegal" heute in den Bueros der rumaenischen Fluggesellschaft TAROM gegen das Geschaeft mit Abschiebungen.
Jeden Dienstag startet vom Duesseldorfer Flughafen aus eine Machine der Romanian Air Transport, kurz TAROM, nach Bukarest. An Bord befinden sich keine Schwarzmeertouristen oder Geschaeftsreisende, sondern sogenannte "Deportees".

 

Der Kampf der Fluglinien um jeden Passagier ist hart, da werden dann schon mal auch unfreiwillige FlugGäste mitgenommen um die Auslastung der Flugzeuge zu steigern. Am 21. August 2000 sollte der pakistanische Staatsbürger Ahmad Iftikhar von Bremen nach Pakistan abgeschoben werden. Mit Tyrolean Airways gings zuerst nach Wien-Schwechat, wo Ifthikar sich im Transitbereich seiner Abschiebung widersetzte. Wir dokumentieren einen Artikel aus der TAZ Bremen vom 25.9.2000 um an Hand eines Beispiels zu zeigen, wie eine Österreichische Fluglinie im Deportation-Business mitspielt.

 

Am 21.2.01 wurde die Anfrage der Grünen eingebracht, am 20.4.01 wurde sie beantwortet. Die Anfrage betraf die Zusammenhänge des Österreichischen Abschiebesystems mit verschiedenen Unternehmen der Transport- und Reisebranche und den Umgang mit Personen, die abgeschoben werden sollen. Hier gibt`s die Beantwortung und den Anfragetext

 

Über die Zusammenhänge zwischen dem Innenministerium, Österreichischen Fluglinien und Touropa Austria.
In Österreich werden Abschiebungen grundsätzlich vom Innenministerium vorgenommen. Rein rechtlich müssen Fluggesellschaften Abschiebehäftlinge annehmen und sie auch transportieren. Erst wenn ihr Image in Gefahr ist, werden diese auf das Geschäft mit Abschiebungen verzichten!
Abschiebesystem zerbröseln!