no-racism.net logo
 
 
beschreibung der rubrik

grundversorgung

Bis 2004 wurden in Österreich nur ca. ein Drittel aller AsylwerberInnen in staatliche Betreung aufgenommen.

Mit dem neuen Asylgesetz ab 1. Mai 2004 müssen alle AsylwerberInnen, die es dann noch schaffen, in ein Asylverfahren zu kommen, in Grundversorgung aufgenommen werden. Neuerdings ist es auch für Menschen, die nicht abschiebbar sind, möglich, Grundversorgung zu bekommen.

Diese umfasst entweder Unterkunft in einem Lager oder anderen organisierten Großeinrichtungen, Verpflegung und Krankenversicherung sowie ein Taschengeld von 40 Euro monatlich; sie kann vereinzelt auch für private Unterbringung zu folgenden Bedingungen gewährt werden:
Bezahlt werden unter bestimmten Voraussetzungen die Krankenversicherung, 180 Euro Verpflegungsgeld, 110 Euro Mietzuschuss.

powered by / running on spunQ

design. development. hosting.

Premiere der Dokumentation der Gruppe progress am 25.06.2008 zum Leben von AsylwerberInnen in und um Frankfurt a.d. Oder
Der Film ist ab dann auch online anzusehen!

thema grenzregime deutschland

 
 

Demo am 15.1. um 14.00 vor der Kärntner Landesregierung
Drei tschetschenische Familien wurden am 7.1.2008 ohne Vorwarnung von der Polizei in Busse verfrachtet und in das Flüchtlingslager Traiskirchen deportiert. Als Vorwand dient eine Schlägerei zu Silvester.

thema kärnten / koroska

 

Offener Brief des Aktions- kommitees für Toleranz und Menschlichkeit in Kärnten, dieses fordert die Rückkehr der aus Kärnten vertriebenen Familien!
Offener Brief im Wortlaut, politische Überlegungen zu ethnischen Säuberungen sowie APA Meldungen

thema kärnten / koroska

 
 

Stellungnahme von Aspis zum Abtransport der tschetschenischen Familien von Kärnten nach Traiskirchen wegen einer angeblichen Schlägerei von Jugendlichen in der Silvesternacht. Notwendigkeit und Möglichkeit des Protests!

thema kärnten / koroska

 
 

Am Montag, 29. Okt 2007 sollte still und heimlich mit der Räumung eines AsylwerberInnenheims in Wien begonnen werden, doch die zuständigen Organisationen, der Fond Soziales Wien und das Rote Kreuz stehen vor einem organisatorischen Chaos. Aufgrund zahlreicher Berichte und Stellungnahmen war es ihnen nicht möglich, die Aktion wie geplant durchzuführen.
Aktuelle Informationen auf :: at.indymedia.org und :: Radio Orange 94.0 in Wien

 

Ab Montag, 29. Oktober 2007 soll ein Heim für AsylwerberInnen in der Gänsbachergasse in Wien auf Aufforderung des Fonds Soziales Wien geräumt werden. Die Ankündigung kam kurzfristig und überraschend und bedeutet, dass 130 BewohnerInnen aus ihrer langsam vertraut gewordenen Umgebung gerissen werden sollen. Doch sie protestieren gegen die zwangsweise Umsiedlung, einer ging in unbefristeten Hunger- und Durststreik.

 
 

Tschetschenin und ihr Baby starben im Rettungswagen - Kritik an Arzt, Rotes Kreuz und Betreuungsorganisation

 

Die"Grundversorgung" sollte alle hilfsbedürftigen AsylwerberInnen unterstützen, doch nach den ersten Monaten zeigt sich, dass immer mehr Menschen keinen Anspruch haben oder zwischen den Bundesländern herumgeschoben werden - ein Einblick in Wiener verhältnisse.

 

Franz Gartner (SPÖ) hatte in einem Schreiben an Minister Platter gefordert, für die "Absicherung" des Flüchtlingslagers in seiner Gemeinde Soldaten heranzuziehen.

thema traiskirchen

 
 

Der ÖVP bürgermeister von St. Georgen im Attergau (Bezirk Vöcklabruck) Wilhelm Auzinger sprach sich am Freitag nachmittag für eine Ausgangssperre aus - das Innenministerium ist dagegen.

 
 

In Traiskirchen standen am Mittwoch, 28. April 2004, wieder zwanzig tschetschenische AsylwerberInnen vor verschlossenen Lagertoren.

thema traiskirchen

 
 

Die jahrelange Praxis des Innenministeriums, AsylwerberInnen im laufenden Asylverfahren einfach gar nicht mit dem Allernotwendigsten zu unterstützen oder die staatliche Unterstützung ohne Anlaß einzustellen, wird nun endlich ein Ende haben müssen.

 

Die nachstehende Erklärung wurde von den betroffenen Flüchtlingen mit der Bitte um solidarische Unterstützung, mediale Verbreitung und Protestschreiben verschickt. Die Erklärung wurde von 20 von insgesamt 24 Flüchtlingen in dieser "Unterkunft" unterfertigt.

 

SOS Mitmensch kritisiert neue Richtlinie und fordert Unterbringung aller Flüchtlinge und Mahnwache vor dem Innenministerium

 

Widerstand: Wir fordern Menschenrechte für Flüchtlinge.
Wir fordern eine menschliche Behandlung der BewohnerInnen des Asylheims Lunzerstrasse Linz.

 

Der Oberste Gerichtshof hat die umstrittene Asylrichtlinie zu Fall gebracht, mit der ab Oktober 2002 AsylwerberInnen aus zahlreichen Staaten von der Bundesbetreuung in Österreich ausgeschlossen worden waren.

 

Innenminister Strasser setzt im beginnenden Wahlkampf auf die rassistische Karte. Die mit 1. Oktober in Kraft getretene Richtlinie des Innenministeriums regelt die Aufnahme von AsylwerberInnen in die Bundesbetreuung. Menschen aus bestimmten ländern wird Bundesbetreuung ab jetzt grundsätzlich versagt.

 

Konflikt zwischen Haider und Strasser hatte laut "Format" tragische Auswirkung - Säugling starb an Lungenentzündung

thema kärnten / koroska

 

Seit geraumer Zeit müssen Schutzsuchende vom Flüchtlingslager Traiskirchen weggeschickt werden weil es keinen Platz für sie gibt.

thema traiskirchen

 
 

Am Donnerstag 5. Juni 2003, startete die Initiative "Existenzsicherung für Flüchtlinge". Damit soll verstärkt auf die seit Jahren immer prekärer werdende Situation von AsylwerberInnen aufmerksam gemacht werden. Aufgrund einer Verordnung des Innenministeriums werden Menschen ohne EinzelfallPrüfung aus der staatlichen Bundesbetreuung entlassen oder gar nicht erst aufgenommen. Weil sie keine Dokumente haben. Oder weil sie aus dem "falschen" Land kommen. Die Folgen sind katastrophal.

thema traiskirchen