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Artikelsammlung zum Thema:

grenzregime spanien

Texte und Artikel die sich mit Migrationspolitiken und Aktionen in Spanien auseinandersetzen. Abschottungsmassnahmen, Tote an der Meeresgrenze, Aktionen im politischen Kontext sowie Informationen über Selbstorganisationen von MigrantInnen und künstlerische Internventionen. Ihr findet hier auch Texte zum Rassismus in der spanischen Bevölkerung wie er in El Ejido sichtbar wurde.

Mehr zur Situation an den Grenzen der Exklaven Ceuta und Melilla in den Artikelsammlungen :: fluchtweg mittelmeer und :: grenzregime marokko.

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In the first half of 2016, more people have died at sea trying to reach Spain than during 2015 as a whole. The reinforcement of border security measures and raids against undocumented migrants by Moroccan gendarmes has led to the development of longer, more treacherous routes, with new ports of departure emerging near the Morocco-Algeria border and the sea route to the Canary Islands re-opening.

 

In February 2015, some shocking figures were revealed about the number of people Spain has deported in the past years. Since 2010, and in close cooperation with the European border agency FRONTEX, Spain has deported tens of thousands of people in more than 250 international flights.

 

Am Donnerstag, 06.02.2014, wurde in der spanischen Enklave Ceuta von der Guardia Civil auf Flüchtlinge, die den EU-Zaun zu umschwimmen versuchten, geschossen. Mittlerweile wird von 14 Toten ausgegangen. Ein Bericht der Forschungsgesellschaft Flucht & Migration.

 

Mehr als 200 Leute versuchten in der Nacht von 25. auf 26. April den Grenzzaun zwischen Marokko und Spanien zu überwinden. Die Polizei veranstaltete eine brutale Hetzjagd. Etwa 50 Leuten gelang die Flucht bis in die Stadt Melilla.

 

Allegations of institutional neglect surround the deaths of two migrants within weeks of a report calling for the centres' closure.

 
 

A Nigerian citizen died on his deportation flight in June 2007: two Spanish police are accused for not preventing his death.

 

Ein 22-jähriger Marokkaner verstarb am 13. Mai 2010 in der Abschiebehaft in der Zona Franca von Barcelona.

 

On March 12, 2010, in migrants started with a revolt insied Aluche detention centre and set fire.

 

Senegal TV zeigt ein Video einer Abschiebung am Flughafen Madrid-Barajas.

 
 

Am Samstag, 9. Mai 2008 kam es in einem vorwiegend von Marrokkaner_innen bewohnten Viertel in El Ejido, Spanien, zu massiven Razzien, Festnahmen und Abschiebungen. Diese Aktion der Polizei reiht sich ein in eine Reihe von Übergriffen und Abschiebungen in den vergangenen Monaten.

 
 

Aktion im Internerierungs- zentrum von Capuchinos am 11. Apr 2008 zur Unterstützung des Kampfes der MigrantInnen im Internierungszentrum Aluche in Madrid.

 
 

Im Internierungs- zentrum für AusländerInnen Aluche in Madrid traten inhaftierte Frauen in einen Hungerstreik und solidarisierten sich so mit ihren Compañeros, die am vergangen Montag, den 07. April 2008 in der Männerabteilung des Zentrums einen Hungerstreik begonnen haben.

 
 

Om 23. February 2008 actions will take place in Barcelona, Madrid, Valencia, Canarias, Navarra, Burgos, and Pamplona.

 
 

Hilfsorganisationen gehen davon aus, dass durch den Einsatz der EU - Grenzschutzbehörde Frontex vor den Kanarischen Inseln mehr Flüchtlinge sterben, weil die Wege länger und gefährlicher werden.
Text übernommen von Telepolis.

 
 

Aus Spanien und von den Kanaren ergeht der Aufruf zu internationalen Protesten gegen die europäische Grenzagentur Frontex. Das "II Internationale Treffen von AktivistInnen gegen Frontex!" befindet sich in Vorbereitung; um so wichtiger angesichts der Verstärkung der Überwachungspatroullien unter Teilnahme Lybiens ...

 
 

Provinz Almería: Neonazis bei der Guardia Civil begehen Übergriffe auf ImmigrantInnen und Diebstähle.




 
 

Die sozialistische spanische Regierung sucht verstärkt nach Möglichkeiten, um :: EinwanderInnen wieder loszuwerden oder erst gar nicht ins :: Land zu lassen. Deshalb hat Madrid "beispielhaft" mit Ecuador ein bilaterales Abkommen zur Rückführung von EinwanderInnen geschlossen.

 
 

Commentary on the death of Osamuyia Aikpitanhi, published first on 13 Jun 2007 in The Nigeria Village Square.

 

Die folgende Anklage und Beschwerde an die UN sollte unterzeichnet und dann an die mailadresse der Organisation 'Queda la Palabra' gesandt werden.

 
 

Das Kollektiv 'Queda la Palabra', das sich für die in einer Fischhalle in Mauretanien festgehaltenen Flüchtlinge einsetzt ruft zu einer europaweiten, unbefristeten Aktion gegen Prekärisierung und die rassistische Grenzabschottungspolitik der EU auf. Zeit gemeinsam zu kämpfen, Zeit für Rebelldias: alltägliche Rebellion ...

 
 

Spanien hat damit begonnen, die in den letzten Monaten auf den kanarischen Inseln angekommenen MigrantInnen im großen Stil in den Senegal abzuschieben. Viele von ihnen waren nur wenige Tage auf "spanischem Territorium". Dokumentation einer Aussendung von Pro Asyl.

 

Während die Medien seit Monaten über eine "Flut von MigrantInnen" berichten, die über die Küsten der Kanarischen Inseln die Festung Europa erreicht, eskaliert in den dortigen Auffanglagern die Situation. Es kam zu mehreren Aufständen der Internierten.

 
 

During the 2nd European Caravan for Freedom of Movement an action against the Migrant Detention Centre in Zona Franca, which is under construction, took place on 24 June 2006. It was followed with police violence and arrestations. The detainees where released during afternoon and evening of 26 June 2006.

 
 

Spanien militarisiert und technisiert die Überwachung der Kanarischen Inseln und erhält logistische Hilfe durch Flugzeuge und Schiffe zur Abwehr von Flüchtlingen aus Afrika. Zu Land, zu Wasser, zu Luft und selbst aus dem Weltall will die spanische Regierung in Zukunft das "Urlaubsparadies" gegen Flüchtlinge verteidigen.

 
 

Die sozialistische Regierung hat am Montag eine neue maßnahme gestartet, um Sans Papiers mit gültigen Papieren auszustatten. Viele Menschen die derzeit illegalisiert in Spanien leben werden trotzdem leer ausgehen.

 

An der südgrenze Europas trafen sich über 500 AktivistInnen und KünstlerInnen um eine " zivil-strategische Gegen- beobachtung" der Meerenge zwischen Tarifa und Tanger zu entwickeln: Mit recyceltem Militärgerät ...

 
 

Fadaiat - which means "through spaces" in arabic - is a political, technological and artistic laboratory that takes place from 17th to 26th of June 2005 in Tanger (Spain) & Tarifa (Morocco) on both sides of the tense frontier dividing Europe from Africa.

 
 

Die am 7. Feb 2005 beginndende Legalisierung illegalisierter EinwanderInnen im spanischen Staat wird hart kritisiert. Eine Ausführungsbestimmung macht deutlich, dass damit Massenabschiebungen einher gehen werden.

 

Die sozialistische Regierung in Madrid baut das Hightech-System zur Abwehr von Flüchtlingen an der Südküste des Landes aus.

 
 

Barcelona Mai 2004: in Zeiten des Forums der Kulturen und der kämpfe der MigrantInnen um ihre Rechte. Eindrücke von gin (at) no-racism.net

 
 

[18. Jun 2004]

artikel La inseguridad vencer

Antiprekaritärer Aktivismus und Mayday Parades in Spanien.
"We are the precarious, the flexible, the temporary, the mobile."

 
 

In Spain more than 50% of immigrants have no legal papers. We are the visible tip of an iceberg of life"s precariousness affecting everyone equally.

 
 

Ein Gespräch mit einem marokkanischen Anwalt über das Schicksal der zahllosen Immigranten, die von Marokko aus versuchen, nach Spanien zu gelangen

 
 

4 tote Männer in LKW gefunden.

 

MigrantInnen in der Meerenge von Gibraltar ertrunken.

 

Nachdem ein Modellversuch positiv abgeschlossen worden sei, wird ein elektronischer Schutzwall auf der spanische Insel Fuerteventura eingesetzt. Noch in diesem Jahr soll das Integrierte Elektronische System zur aussenüberwachung (SIVE) die OstKüste der Kanarischen Insel überwachen.

 

Lanzarote, Fuerteventura und Gran Canaria mögen Gäste. Doch Flüchtlinge will man so schnell wie möglich wieder loswerden.
von Knut Henkel, Santa Cruz de Tenerife

 

report from activists from malaga about an action against deportations and the criminalization of political activists

Nico ist Aktivist in Malaga / Spanien. Unmittelbar nach der hier beschriebenen Aktion wurde er aufgefordert Spanien zu verlassen.
Nico wurde aufgefordert nach Italien auszureisen. In spanien und ueber das noborder-netzwerk werden proteste gegen die deportation von Nico organisiert!

 
 

Die eine oder andere denkt bei Tarifa vielleicht an den gemeinsamen Urlaub mit den Eltern.
Anderen kommen eher aufgebrachte Flüchtlingsschiffe oder tätliche Angriffe auf MigrantInnen, wie letztes Jahr in El Ejido in den Sinn. Dies ist auch der Hintergrund vor dem die spanische Organisation "Ninguna persona es ilegal" im Juli zum Grenzcamp in der Nähe von Tarifa, in Sichtweite der marrokanischen Küste, aufruft.

 
 

Laut Gericht keine Diskriminierung. "Bei der überPrüfung von Ausländern dürfen bestimmte physische oder ethnische Merkmale in Betracht gezogen werden", heißt in dem Urteil.

 

Hungerstreik und SitIn von MigrantInnen in Spanien 03.02.2001
Seit 20. Jänner befinden sich 700 MigrantInnen in Spanien in einem SitIn in verschiedenen Kirchen. 500 Personen sind in Hungerstreik getreten. Die Flüchtlinge fordern Papiere für alle, legalisierte Erwerbsarbeit und Wohnungen.