no-racism.net logo
 
pfeil zeigt auf no-racism.net logo Schwerpunkt pfeil grenzregime deutschland

 
beschreibung

Artikelsammlung zum Thema:

grenzregime deutschland

Texte und Artikel die sich mit Migrationspolitik und ihren direkten Auswirkungen in der Bundesrepublik Deutschland auseinandersetzen.

powered by / running on spunQ

design. development. hosting.

Unter diesem Slogan ruft "The VOICE Refugee Forum" zu einen Treffen von 25. - 27. April 2008 in Jena auf. Am Programm stehen u.a. Diskussionen mit Flüchtlingen aus Katzhütte, Sondershausen, Nördlingen, Blankenburg und Posseck.

 
 

With this Slogan "The VOICE Refugee Forum" invites for a meeting from April 25 - 27, 2008 in Jena. Among other things discussions with refugees from Katzhütte, Sondershausen, Nördlingen, Blankenburg and Posseck are on the agenda.

 
 

Am Fr, 04. April 2008 gedachten einige AntifaschistInnen dem vier Jahre zuvor verstorbenen Flüchtling John Williams. An seinem "Grab" am Friedhof in Klein Wanzleben (bei Magdeburg), wurde ein Blumengesteck niedergelegt. Ein Beitrag zu seiner Geschichte und der deutschen Flüchtlingspolitik.

 
 

Flüchtlingsrat Nordrhein- Westfalen sorgt sich um Kosovo-Roma. Bleiberechtsregelung in Deutschland greift zu kurz. Pressemitteilung des Flüchtlingsrates NRW vom 12. Mar 2008.

 

[26. Mar 2008]

artikel Mohamed Mechergui

Der Tunesier Mohamed Mechergui (28) erhängt sich am 30. Dez 2007 im Abschiebegefängnis Berlin-Köpenick. Am 01. Jan 2008 erliegt er im Unfallkrankenhaus Marzahn seinen schweren Verletzungen.

 

Die BewohnerInnen des Isolationslagers Katzhütte (Thüringen) und The VOICE hatten am 11. Mar 2008 um 11 Uhr in das entlegene Flüchtlingslager im Thüringer Wald geladen. Rund 50 Personen sowie Zahlreiche PressevertreterInnen sind dem Aufruf gefolgt.

 
 

Katzhütte ist eine kleine idyllische Gemeinde am Rande des Thüringer Waldes. Doch der Schein scheint zu trügen. Vor 1 ½ Wochen veröffentlichten die BewohnerInnen der Gemeinschaftsunterkunft Katzhütte eine Erklärung über die bestehenden Bedingungen in ihrem Heim.

 
 

Presseerklärung des Netzwerks 'BürgerInnen beobachten die Polizei'
Die Ausstellung dokumentiert verschiedene Polizeiübergriffe, insbesondere gegen MigrantInnen, und beschäftigt sich mit der Frage, ob es sich dabei um Einzelfälle oder um ein strukturelles Problem handelt.

 
 

Flüchtlingsrat Berlin fordert umfassende Aufklärung bezüglich des Tods des 28-jährigen Mannes aus Tunesien, der sich am 30.12.07 in der Polizeiabschiebehaftanstalt Berlin-Grünau erhängte und am 1.1.08 starb.

 
 

Am Sa, 05. Jan 2008 findet eine Demonstration zum Abschiebegefängnis in Berlin-Köpenick statt, wo am 30. Dez 2007 ein Asylwerber Selbstmord beging. Treffpunkt 14.00 Uhr am S-Bahnhof Köpenick

 
 

Am Donnerstag, 22. Nov 2007 wurde die Abschiebung einer russischen Familie in Hildesheim (BRD) durch die Anwesenheit und Blockade von 70 Personen verhindert.

 
 

Der 25. November steht jedes Jahr weltweit im Zeichen des Kampfes um Befreiung von Formen gegen Frauen gerichteter Gewalt.

 
 

Die Abschiebehaft für abgelehnte Asylbewerber und Einwanderer ohne gültige Papiere soll in ganz Europa künftig bis zu anderthalb Jahre dauern können. Das beschloß vor kurzem der Innenausschuß des Europäischen Parlaments in Brüssel.

 

Neben zahlreichen Protesten als Zeichen der Solidarität mit dem Widerstand hinter Gittern findet jährlich eine breit mobilisierte Demo vor dem größten Abschiebegefängnis in Deutschland, der JVA Büren, statt. Als sich am 02. Sep 2007 mehr als 350 GegenerInnen von Abschiebehaft und -lagern versammelten, probten die Gefangenen drinnen den Aufstand: 60 Häftlinge verweigerten als Akt zivilen Ungehorsams das Essen.

 
 

Regierungsentwurf eines Gesetzes zur Umsetzung aufenthalts- und asylrechtlicher Richtlinien der EU in Deutschland und seine möglichen Auswirkungen

 

Etwa dreihundert Menschen, mehrheitlich IrakerInnen, setzten am Samstag, 31. März 2007, mit einer Demonstration in München ein eindrucksvolles Zeichen gegen die Entrechtung irakischer Flüchtlinge in Bayern. Mit gutem Grund...

 
 

Dokumentation einer Aussendung der Antirassistischen Initiative Berlin, die seit 1993 rassistische Übergriffe dokumentiert. Seither kamen durch staatliche Maßnahmen der BRD mindestens 351 Flüchtlinge und MigrantInnen ums Leben.

 
 

Seit Oktober 2006 reissen die Poteste und Kantinenstreiks in den beiden Abschiebelagern in Niedersachsen, Deutschland nicht ab. Zum aktuellen Stand der Proteste anlässlich der Demonstraion am Abschiebeknast in Hannover-Langenhagen ein Interview mit einem Menschen vom Antira-Plenum Oldenburg.

 

Wir trauern um Wilson O. geboren 1971 gestorben 2006 und Justiano A. geboren 1973 gestorben 2006

 

Am 29. und 30. November 2006 protestierten die BewohnerInnen des Flüchtlingslagers Bramsche-Hesepe (Außenstelle der ZAAB Oldenburg, Deutschland) mit Demonstrationen und Blockade gegen ihre Lagerunterbringung. Dieser Protest ist exemplarisch für den Widerstand gegen die Lagerpolitik insgesamt.

 
 

[29. Oct 2006]

artikel Asseged Admaso

Der 32jährige Asseged Admaso erhängt sich am 26. Okt 2006 in der Justizvollzugsanstalt Stadelheim, Deutschland. Drei Tage später erliegt er seinen Verletzungen.

 

Seit 4. Oktober 2006 befinden sich die Flüchtlinge des 7 Kilometer von Oldenburg entfernten Ein- und Ausreiselagers Blankenburg (Deutschland) im unbefristeten Streik.

 
 

Pro Asyl und der Bayerische Flüchtlingsrat fragen in einer Presseaussendung vom 5. Oktober 2006: Betätigen sich Deutsche Behörden als Helfershelfer des äthiopischen Regimes?

 

Die im Rahmen der Politik zur Abschottung der Festung Europa fordert zahlreiche Tote. Sowohl an den Grenzen als auch im Inneren. Eine Verfolgungsjagd durch deutsche Polizeibeamte endete für sechs Menschen mit dem Tod.

 
 

In der Nacht von 24. auf 25. April 2006 wurden 24 Menschen mit Gewalt und in Begleitung von über 70 PolizistInnen unter Regie der Hamburger Innenbehörde nach Westafrika deportiert!

 
 

In Hamburg wird eine heimliche Massen- Abschiebung nach Togo/Westafrika für 24./25. April 2006 geplant. Unklar ist, ob auch andere EU-Staaten involviert sind. Flüchtlingsorganisationen fordern von der Innenbehörde die sofortige Absage des Charterflugs. Ein Bericht mit Hintergrundinformationen.

 
 

Am 4./5. Mai 2006 findet in Garmisch- Patenkirchen die deutsche InnenministerInnen- Konferenz (IMK) statt. Die IMK ist der Ort, an dem über Bleiberechtsregelungen und Massenabschiebungen entschieden wird. Ein Netzwerk von Flüchtlingsselbstorganisationen und antirassistischen Gruppen ruft zu Protesten für ein bedingungsloses Bleiberecht auf!

 
 

Nach dem Tod des Diktators Gnassingbé Eyadema, geht der deutsche Staat von einer verbesserten Menschenrechtslage unter seinem Sohn Faure Gnassingbé aus und lässt seine Abschiebemaschinerie anrollen.

 
 

Die Polizei holte Murat Savas trotz ärztlicher Bedenken aus dem psychatrischen Krankenhaus Rickling ab, wo er sich zur Therapie in stationärer Behandlung befand. Bereits zum zweiten Mal binnen kürzester Zeit schiebt die örtliche Ausländerbehörde psychisch kranke Menschen in die Türkei ab.

 

Seit Anfang Mai will der Innenminister von Hamburg Nagel Flüchtlinge nach Afghanistan abschieben lassen. Die afghanische Regierung hat dringend darum gebeten, keine Flüchtlinge in die instabile Situation zu schicken und sie so noch weiter zu destabilisieren.

 
 

Tausende von Menschen sollen nach und nach zwangsweise von Deutschland in den Kosovo abgeschoben werden, darunter auch viele Roma, für die dadurch besondere Gefährdung besteht.
Artikel übernommen von Telepolis.

 
 

Die vorliegende Dokumentation beschreibt in ca. 3800 Einzelgeschehnissen die Auswirkungen dieses institutionellen Rassismus. Durch staatliche maßnahmen der BRD kamen 323 Flüchtlinge ums Leben - durch rassistische Übergriffe oder bei Bränden in Unterkünften starben 79 Flüchtlinge.

 

"Kunst gegen Kunst" - Internationale KünstlerInnen - Gruppe erinnert in Berlin am Checkpoint Charly an die Opfer aller Grenzen.

 
 

Dokumentation des Aufrufes zu einer bundesweiten Demonstration gegen Abschiebe Maschinerie und kapitalistische Verwertungslogik beim größten Abschiebe Gefängnis Deutschlands am 3. Oktober 2004 um 13.00 Uhr in Büren, an der sich ca. 500 Leute beteiligten.

 
 

Mindestens 17 Personen wurden am 14. Sep 2004 mit großaufgebot von Polizei & BGS vom Hamburger Flughafen nach Togo, Benin und Burkina Faso deportiert. Behörden aus Belgien und der Schweiz waren beteiligt. Proteste dagegen gab es in der Abflughalle. - Dokumentation einer Aussendung der Karawane für die Rechte der Flüchtlinge und MigrantInnen, Hamburg.

 
 

Am Montag, dem 26. Juli 2004, haben ca. 80 der sich im Lager befindlichen Flüchtlinge gegen die unmenschlichen und unzumutbaren Bedingungen in Bramsche-Hesepe protestiert. Die Polizei löste die Proteste auf.

 
 

Gruppen aus der deutschen antirassistischen Bewegung fordern die sofortige Freilassung der Flüchtlinge sowie ein Bleiberecht in einem Land ihrer Wahl und die Freilassung der gefangenen Besatzungsmitglieder.

 

Information des Flüchtlingsrat Berlin:
Nach einer ersten Analyse der jetzt im Wortlaut vorliegenden Einigung
zum Zuwanderungsgesety ist eine politische Entscheidung über eine Bleiberechtsregelung für langjährig hier lebende geduldete und asylsuchende Flüchtlinge nunmehr überfÃ?llig.

 
 

Infos über deutsche Asyl- und Migrationspolitik seit den 70ern, übersicht über die Toten der deutschen Abschiebepolitik am 30.8. der letzten Jahre

Nieder mit den KnÃ?sten! Keine Lager in der BRD!
für das Recht auf Migration weltweit und gegen ein Europa des Kapitals und der Selektion von Menschen nach Verwertungsbedingungen!

 
 

[30. Aug 2000]

artikel Altankhou Dagwasoundels

Am 30. August 2000 stürzt Altankhou Dagwasoundels bei der Flucht aus der Abschiebehaft Berlin-Köpenick in den Tod.

 

[30. Aug 1983]

artikel Der Tod von Kemal Altun

Am 30. August 1983 starb Kemal Altun, 23-jähriger Asylbewerber aus der Türkei, durch einen Sprung aus dem Fenster des Verwaltungsgerichts in Westberlin, wo eine Klage des Bundesbeauftragten gegen seine Anerkennung als politischer Flüchtling verhandelt werden sollte.