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beschreibung des bereichs

deportatiNO

Deportationen sind eine tödliche Praxis. Weltweit regt sich Widerstand gegen (das Geschäft mit) Abschiebungen.



deportatiNO handelt vom alltäglichen Widerstand gegen Internierung und Deportationen, von Kämpfen für Aufenthaltstitel, von Kampagnen gegen Fluggesellschaften und Firmen, die mit Abschiebungen Geld verdienen und von Aktionen gegen Grenzen und Grenzregime. Bewegungsfreiheit für alle - überall!

deportatiNO deals with everday resistance to detentions and deportations, struggles for residental and work permits, campaigns against airline carriers and companies that earn money through deportations, and actions against borders. Freedom of movement for anyone - everywhere!

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[09. Apr 2010]

zum artikel 3318 Residenzpflicht abschaffen

Flüchtlinge sind in Deutschland der »Residenz- pflicht« unterworfen. Werden sie von der Polizei außerhalb des zugewiesenen Landkreises ohne »Urlaubsschein« angetroffen, werden sie mit Bußgeldern oder Gefängnis bestraft. Dagegen formiert sich eine immer stärkere Bewegung.

zum thema 73 grenzregime deutschland

 
 

25th of March 2010, Rotterdam, Netherlands. It is 5 am as roughly 50 activists begin the occupy the prospective deportation centre Zestienhoven, 100 meters from the airport.

 
 

«Total chaos!» At midnight on 30th March 2010, this text message was sent from one of the detainees inside Ponte Galeria, the immigration prison in Rome, Italy.

zum thema 119 grenzregime italien

 
 

In der Nacht zum 30. März 2010 ist es im Identifi- kations- und Abschiebe- zentrum (CIE) in Ponte Galeria bei Rom gegen halb eins zu einer Revolte gekommen. Es gibt Hinweise darauf, dass die Polizei unter anderem mit Warnschüssen reagierte.

zum thema 119 grenzregime italien

 
 

On March 12, 2010, in migrants started with a revolt insied Aluche detention centre and set fire.

zum thema 37 grenzregime spanien

 

On March 14, 2010, migrants inside the detention centres in Gradisca and Ponte Galeria started with resistance and hungerstrikes.

zum thema 119 grenzregime italien

 
 

Am 21. März 2010 fand ein Spaziergang zum Abschiebe- gefängnis Kloten statt. Der Protest war eine Reaktion auf den Tod im Zuge einer Gewaltsamen Abschiebung. Gefordert wurde ein dauerhafter Stopp von Ausschaffungen. Auch drinnen gibt es Unruhe und mehrere Gefangene sind in Hungerstreik getreten.

zum thema 61 schweiz

 
 

Anfang des Jahres wurde bekannt, dass das Lager in Blankenburg, Niedersachsen zum 30. Juni 2011 geschlossen werden soll.

zum thema 73 grenzregime deutschland

 
 

Seit dem 26. Februar 2010 kommt es in einer Reihe von bayerischen Flüchtlings- lagern zu einem breiten Streik von Flüchtlingen gegen ihre menschenunwürdigen Lebensbedingungen und die zwangsweise Unterbringung in Sammellagern.

zum thema 73 grenzregime deutschland

 
 

[26. Feb 2010]

zum artikel 3273 Flucht aus der Schubhaft

Eine günstige Gelegenheit nutzten zwei Schubhäftlinge in Villach: Ein Beamter hatte einen Schlüssel stecken lassen und somit einen Weg in die Freiheit eröffnet.

zum thema 54 schubhaft

 
 

A mass hunger strike by migrant women detained at Yarl's Wood immigration prison in Bedfordshire has been ongoing since 5th February, 2010.

zum thema 42 grenzregime grossbritannien

 
 

Protest rund um den Flughafen organisieren!
Donnerstag 8. und 22. April 2010: Abschiebungen durch Frontex mit dem Flugzeug nach Nigeria geplant
FLUGHAFENAKTION: KUNDGEBUNG und DEZENTRALE AKTIONEN am DONNERSTAG 8.4.

zum thema 48 flughafen

 
 

Three immigrants detained at police station cells for "illegal entry in the country" attempted suicide in the last week in different detention spaces of Imathia Prefecture, Western Macedonia Region, Northern Greece.

zum thema 114 grenzregime griechenland

 

Ein Jahr nach Inkraftreten des Bleiberechts- gesetzes ziehen NGOs Bilanz. Nach einem Jahr Anwendung in der Praxis zeigt eine Bericht zahlreichen mit Fallbeispielen Schwachstellen auf. Nachbesserungen gefordert.

 
 

25 März 2010, Rotterdam, NL. Es ist fünf Uhr morgens als etwa 50 AktivistInnen die Besetzung des zukünftigen Ausschaffungsgefängnisses Zestienhoven beginnen, 100 Meter vom Flughafen entfernt.

zum thema 54 schubhaft

 
 

Eine Gruppe No Border Aktivist_innen war Mitte März 2010 eine Woche in Calais um die Migrant_innen dort zu unterstützen, bei ihrem täglichen Kampf um Schlafplätze und gegen die Polizei. Die Situation hat sich seit den großen Räumungen im Herbst nicht gebessert. Wir wurden Zeug_innen von erneuten Räumungen, Hetzjagden und dem ganz normalen Wahnsinn einer Stadt an der Grenze. Ein persönlicher Wochenbericht.

zum thema 70 grenzregime frankreich

 
 

In Deutschland suchen jährlich zwischen 20.000 und 25.000 Menschen Asyl. Für sie bedeutet das Leben nach der Flucht zunächst ein Leben in Flüchtlingslagern. Die konkreten Umstände hängen jedoch stark davon ab, in welchem Bundesland sie unterkommen. Wer Pech hat, kommt nach Bayern.

zum thema 73 grenzregime deutschland

 
 

In Bayern beschlossen die Regierungs- fraktionen von FDP und CSU am 18. März 2010, die Bewegungsfreiheit für Asylbewerber _innen auf den gesamten Regierungsbezirk und die angrenzenden Landkreise benachbarter Regierungsbezirke auszuweiten.

zum thema 73 grenzregime deutschland

 
 

[15. Mar 2010]

zum artikel 3283 Widerstand im Fekterland

Am 14. Januar 2010 kam es anlässlich eines Auftritts von Innenministerin Maria Fekter im WIFI in Salzburg zu Protesten gegen die unmenschliche Migrations- und Asylpolitik. Zwei Aktivisten wurden im Zuge der Aktion verhaftet und mussten fast 48 Stunden im Gefängnis verbringen. Am 22. März 2010 stehen die beiden vor Gericht.

zum thema 122 fremden- und asylrechtsnovelle 2009

 
 

Am 21.2.2010 wurde eine Familie in den Kosovo abgeschoben. Ein Sohn galt als Nachwuchsfußballtalent. Einige seiner Mitspieler_innen, Trainer, Freund_innen und Lehrer_innen haben eine Petition gestartet, in der sie ein humanitäres Bleiberecht für die abgeschobene Familie fordern. Sie wollen Unterstützung, "damit diese Praxis ein Ende findet."

 
 

Einige Bewohner- Innen und der BürgerInnen- meister der Gemeinde Röthis in Vorarlberg haben heute früh, 25. Feb 2010, die Abschiebung einer vierköpfigen Familie in den Kosovo verhindert.

 
 

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